Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schreibt in einem Artikel vom 9. Dezember 1991: "Eine vor kurzem an der Stanford University erstellte Studie berichtet, dass die am besten wirkende bekannte Anti-Stresstechnik die Transzendentale Meditation sei. (...) Auch große internationale Unternehmen haben sich für diese Meditationstechnik geöffnet." Zahlreiche Unternehmen aus den verschiedensten Teilen der Erde empfehlen ihren Angestellten die Ausübung der Transzendentalen Meditation. Manche Firmen übernehmen sogar die Gebühren für das Erlernen der TM.
Studien haben gezeigt, dass Arbeitnehmer, die regelmäßig Transzendentale Meditation ausübten, leistungsfähiger und kreativer waren als vor Erlernen der Technik und dass sich ihre Beziehungen sowohl zu Vorgesetzten als auch zu Kollegen deutlich verbesserten. Höhere Motivation und besseres Arbeitsklima führten darüber hinaus zu einer Verringerung der durch Krankheiten verursachten Fehlzeiten. Die Firma Sony in Japan empfiehlt ihren Mitarbeitern die Ausübung der TM. Auch der Betriebsarzt der Firma Toyota in Japan, Dr. med. Hideo Itoh, äußerte sich positiv über TM: "Transzendentale Meditation verbessert die Funktionsweise des Gehirns. Sie hilft in hohem Maße, Kreativität zu entwickeln sowie Stress und Spannungen abzubauen." Das japanische Unternehmen Sumitomo übernimmt die Kosten, wenn seine Mitarbeiter TM erlernen möchten. Die Meditation kann während der Arbeitszeit praktiziert werden. Mit diesem Angebot hat Sumitomo die Kosten für Krankheits- und Arbeitsausfälle um 50 Prozent reduziert. In einem Artikel der Zeitung "Die Welt" vom 5. Juli 1999 stellt der Unternehmer Harald Hagedorn über Transzendentale Meditation fest: "Im Zeitalter chronischer Stressbelastung benötigen wir eine wirksame Hygiene des Geistes, besonders in der Wirtschaft. Denn nur durch elastisches und kreatives Denken können wir im globalen Wettbewerb bestehen. (...) Wir haben unseren Umsatz um 200 Prozent gesteigert. Was mir aber noch wichtiger ist - ich bin ein glücklicher Mensch geworden.
Erfolg im Beruf