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Besser werden im Alter - Clint Eastwood und die Transzendentale Meditation

clint-eastwood  

von Mario Orsatti, 12. May 2010
Übersetzung: Adrienne Schweiger

Menschen, die in Würde altern, sind eine Inspiration – besonders für mich, der gerade 60 Jahre alt geworden ist.
Clint Eastwood ist sicherlich ein sehr gutes Beispiel dafür. Mit 62 hat er seinen ersten Oscar für den Film „Unforgiven“ erhalten. Clint Eastwood wurde mit zunehmendem Alter ausdrucksstärker, besser (eine Sache, an die viele Filmemacher glauben) und hat eine Reihe von erstaunlich kreativen Erfolgen zu verbuchen.
Clint Eastwood ist jetzt 79 Jahre alt und hat seit seinem ersten Oscar 15 Filme gedreht, von welchen drei als „Beste Filme“ nominiert worden sind. (Sein letzter Film „Invictus“ hatte zwei Nominierungen für den Academy – Award). Clint Eastwood wurde auch als „Bester Regisseur“ oder „Bester Schauspieler“ vier andere Male nominiert. Außerdem arbeitet er auch an der Komposition der Musik seiner Filme mit.

Natürlich denke ich, dass die Ausübung der Transzendentalen Meditation damit etwas zu tun hat. In einer der letzten Ausgaben der Zeitschrift „GQ Magazine“ wurde er nach seiner TM-Praxis gefragt.

Meditieren Sie noch?“
„Ja, zweimal täglich.“
„Was bringt Ihnen das?“
„Sehr viel. Ich bin während meiner Arbeit zutiefst davon überzeugt. Ich glaube an jede Art von Selbsthilfe, die man haben kann. So war für mich die Meditation etwas, worauf man sich verlassen kann. Ich meditiere jetzt fast 40 Jahre.“


Clint Eastwood hat seine tägliche TM Praxis der Öffentlichkeit zu dem Zeitpunkt mitgeteilt, als er in den 70er Jahren in der Merv Griffin Show zusammen mit Maharishi Mahesh Yogi, dem Begründer der Transzendentalen Meditation, aufgetreten ist. Seither hat er seine tägliche Meditation in Stille genossen.
Es ist unglaublich, wie viele Menschen Transzendentale Meditation Tag für Tag, Jahr für Jahr ausüben. Ich glaube zu wissen, wie sie fühlen und warum sie täglich die Zeit dafür aufwenden. Sie sind lebendiger, gesammelter und besser dazu in der Lage voranzuschreiten und sich weiter zu entwickeln. Dies erinnert mich an die Worte Maharishis in seinem Buch „Die Wissenschaft vom Sein und die Kunst des Lebens“:

Ausdehnung von Glück ist der Sinn des Lebens, und die Evolution ist der Prozess, durch den er erfüllt wird…
Wenn ein Mensch unglücklich ist, hat er das Eigentliche im Leben verfehlt. Entwickeln sich seine Intelligenz, Stärke und Kreativität, sein Frieden und Glück nicht ständig, so hat er seine Richtung verloren. Der Sinn des Lebens ist nicht, in Dumpfheit, Trägheit und Leiden zu vergehen – diese Dinge entsprechen nicht seiner eigentlichen Natur.“