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Vedische Studien
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THEMA: Die Prinzipien von Jyotish

Die Prinzipien von Jyotish: 6. Prinzip 11 Jahre 10 Monate her #87

Wir werden jetzt etwas näher untersuchen, wie man am besten Gebrauch machen kann von Maharishis Vedischer Astrologie und dem Maharishi Yagya Programm, um ein Leben im Einklang mit allen Naturgesetzen zu leben.

Das Prinzip des Handelns zur rechten Zeit: Um im Einklang mit der Natur zu sein, muss man sich in zeitlicher Übereinstimmung mit den Naturgesetzen bewegen. Die zeitliche Koordinierung muss stimmen.

Zusammenfassung: Das Prinzip des Handelns zur rechten Zeit erklärt, dass der zeitliche Ablauf aller Aktivitäten in Übereinstimmung mit den Naturgesetzen erfolgen sollte. Muhurta und Maharishi Yagyas, die regelmäßig und zur rechten Zeit ausgeführt werden, helfen uns, im Einklang mit der Natur zu sein.

Das Prinzip des Handelns zur rechten Zeit wendet das Wissen von der Zukunft auf unser tägliches Leben an. Es ist abgeleitet vom Prinzip des geringsten Aufwandes. Für maximale Ergebnisse muss man in Übereinstimmung mit den Naturgesetzen handeln: Bewege dich, wenn sich die Natur bewegt, und ruhe, wenn die Natur ruht. Handeln zur rechten Zeit bedeutet rechtzeitiges Handeln, weder zu früh noch zu spät. Wenn unsere Aktivität nicht in Übereinstimmung mit den Naturgesetzen ist, dann begegnen wir Widerständen und Hindernissen.

Ein Geschäftsmann zum Beispiel sollte verkaufen, wenn die Naturgesetze den Verkauf unterstützen, und er sollte kaufen, wenn die Naturgesetze günstig sind für den Kauf. Ein Hauptzweig von Maharishis Vedischer Astrologie heißt ‘Muhurta’ und berechnet die günstigen Zeiten für den Kauf und Verkauf und viele andere wichtige Aktivitäten im Leben. Auch die Informationen vom Geburtshoroskop sind wichtig für zeitgerechtes Handeln: Wenn zum Beispiel das Geburtshoroskop eine günstige Zeit für das Geschäft anzeigt, dann sollte man für die Ausdehnung des Geschäfts arbeiten; wenn die Zeit ungünstig ist und Verluste und Hindernisse anzeigt, dann sollte man sich darauf konzentrieren, zu schützen, was man bisher erreicht hat.

In der Vedischen Zivilisation folgten die Leute einem strikten Tagesablauf, um ihr Leben zu allen Zeiten im Einklang mit den Naturgesetzen zu leben. Maharishi Yagyas bildeten einen wichtigen Teil dieses Ablaufs. Der Vedische Kalender enthält eine Zeittafel für das ganze Jahr. Jeder Tag des Jahres ist ein besonderer Tag, an dem ein bestimmtes Naturgesetz lebendiger und zugänglicher ist als an anderen Tagen und an dem Maharishi Yagyas mit größerer Wirkung ausgeführt werden können. Zu Vedischen Zeiten wurden Yagyas rund um das Jahr ausgeführt, auf einer regelmäßigen Basis und im Einklang mit der jeweiligen Qualität der Zeit.

Der Vedische Kalender teilt die Zeit in Tage, Monate und Jahre. Diese Einteilung gründet sich auf die Zyklen, die wir in der Natur finden. Die Zyklen von Surya, der Sonne, und Chandra, dem Mond, sind die wichtigsten für unser Leben. Sie bilden die Grundlage für die Einteilung in Tage, Monate und Jahre. Wir haben in einer früheren Präsentation etwas über den kosmischen Körper gehört und seine Einteilung in zwölf Teile. Es gibt noch eine weitere Einteilung des kosmischen Körpers in sechzehn Teile, die jeweils von ihrer eigenen, innewohnenden Intelligenz regiert werden. Es handelt sich hierbei um die sechzehn grundlegenden Naturgesetze, die die Tage des Mondmonats regieren. Diese Intelligenz, die jeweils einen Teil des kosmischen Körpers regiert, ist das Naturgesetz, welches das Universum regiert. Ein oder zwei Tage in jedem Monat sind jedem der sechzehn grundlegenden Naturgesetze zugeordnet. Es gibt auch andere spezielle Tage, die anderen wichtigen Naturgesetzen zugeordnet sind, und deren Einzelheiten im Vedischen Kalender enthalten sind.

Die Ausführung von Maharishi Yagyas auf einer regelmäßigen Basis das ganze Jahr über bringt eine ständige Unterstützung der Natur. Kein Wunsch muss unerfüllt bleiben, wenn die Unterstützung der Natur vollständig ist. Es gibt keine
Notwendigkeit, hart zu arbeiten, wenn das Leben in Übereinstimmung mit dem Zeitplan der Naturgesetze gelebt wird.



OUR SIXTH PRINCIPLE
The principle of timely action: To be in tune with nature one has to move in synchrony with the Laws of Nature. The timing must be right.


The principle of timely action applies the knowledge of the future to our daily lives. It is derived from the principle of least action. For maximum results we must act in step with the Laws of Nature: move when Nature moves, and rest, when Nature rests. Timely action means action just in time, neither too early nor too late. If our activity is not in synchrony with the Laws of Nature, we will face resistance and obstacles.

A business man for example should sell, when the Laws of Nature support selling, and he should buy, when the Laws of Nature are favourable for buying. There is a major branch of Maharishi Vedic Astrology called Muhurta, which calculates the favourable times for buying and selling and many other important activities in life. Also the knowledge from the birth horoscope is important for timely action: When for example the birth horoscope indicates a favourable period for business, we should work to expand our business, when the time is unfavourable and indicating losses and hindrances, we have to focus more on protecting what we have accomplished already.

In the Vedic civilisation, people followed a strict routine to maintain life in tune with Natural Law at all times. The performance of Maharishi Yagyas formed an important part of this routine. The Vedic calendar contains a timetable for the whole year. Every day of the year is a special day on which a specific Law of Nature is more lively and accessable than on other days and on which Maharishi Yagyas can be performed with greater effects. In Vedic times Yagyas were performed on a regular basis around the year in accordance with the quality of time.

The Vedic calendar divides the time into days, months and years. This division is based on the cycles we find in nature. The cycles of Surya, the sun, and of Chandra, the moon, provide the most important cycles for our life. They are at the basis of the division into days, months and years. We have previously heard about the cosmic body and its divisions into twelve parts. There is another division of the cosmic body into sixteen parts, which are each governed by its own inherent intelligence. There are sixteen principal Laws of Nature, which govern the days of the month. This intelligence presiding over each part of the cosmic body is the Natural Law that adminsters the universe. One or two days of every month are assigned to each of the sixteen principal Laws of Nature. There are also other special days which are alotted to other important Laws of Nature.

Performing Maharishi Yagyas around the year on a regular basis brings support of Nature at all times. No desire needs to remain unfulfilled when support of Nature is full. No hard work is required to fulfill one’s desires, when life is lived in accordance with the timetable of Natural Law.

Now, let us summarise: The principle of timely action explains that the timing of all activities should be in synchrony with the Laws of Nature. Muhurta and regular and timely Maharishi Yagya performances help to attune us to Nature.
Letzte Änderung: 11 Jahre 9 Monate her von Dr. Bernd Zeiger.

Aw: Die Prinzipien von Jyotish: 7. Prinzip 11 Jahre 9 Monate her #94

Um unser Verständnis zu vertiefen werden wir uns jetzt näher mit dem Begriff ‚Naturgesetz’ befassen.

Zusammenfassung: Die Naturgesetze sind Impulse der Kreativen Intelligenz, die vom transzendentalen Bereich des Lebens aus alle Aktivitäten in der materiellen Welt leiten und kontrollieren. Die Vedische Technologie stellt Methoden zur Verfügung, um sich der Naturgesetze zu bedienen und von ihnen Gebrauch zu machen zur Erreichung spezifischer Ergebnisse.

Definition von ‘Naturgesetz’: Impuls der Kreativen Intelligenz, der in der Transzendenz residiert

In der modernen Wissenschaft wird ein physikalisches oder naturwissenschaftliches Gesetz oft definiert als ‚eine wissenschaftliche Verallgemeinerung, die auf empirischen Beobachtungen von physikalischem Verhalten beruht’. Das Naturgesetz existiert im Kopf des Wissenschaftlers und kann sich verändern, wenn sich seine Beobachtungen und sein Verständnis der physikalischen Phänomene verändern.

In der Vedischen Wissenschaft wird das ganze Universum von Kreativer Intelligenz regiert. Wir sehen, dass das Universum in geordneter Weise funktioniert, selbst wenn kein Naturwissenschaftler irgendwelche Beobachtungen macht. Die Kreative Intelligenz ist in einer strikten, hierarchischen Ordnung strukturiert. Maharishi hat erklärt, dass nach den Vedischen Texten der ungeteilte Wert der Kreativen Intelligenz Schritt für Schritt in 2, 3, 4, 5, 6, und viele weitere Teile geteilt wird. Jeder Aspekt der Kreativen Intelligenz hat genau festgelegte Kräfte und seinen eigenen Einflussbereich. Diese Aspekte der Kreativen Intelligenz sind die Naturgesetze entsprechend der Vedischen Wissenschaft.

Die Vedische Technologie stellt Methoden zur Verfügung, um sich der Naturgesetze zu bedienen und sie zu benutzen, um genau umschriebene Ergebnisse zu verwirklichen. Dies ist die Technologie der Yagyas. Falsches menschliches Verhalten kann zu einem widrigen und für uns ungünstigen Verhalten der Naturgesetze führen. Mit Hilfe von Maharishi Yagyas kann man die Naturgesetze dazu stimulieren, zu einem ausgewogenen Zustand des Funktionierens zurückzukehren. Abgesehen von dieser generellen Art der Benutzung ist es auch möglich, ganz genau spezifizierte Ergebnisse zu verwirklichen, indem man einzelne Naturgesetze miteinander kombiniert. Während der Durchführung eines solchen Yagyas rezitiert der Vedische Pandit spezifische Mantren aus den Veden, um ein ganz bestimmtes Naturgesetz zu beleben. Die Rezitation von weiteren Mantren belebt ein weiteres Naturgesetz, und die beiden Naturgesetze werden in einer neuen Einheit kombiniert mit Hilfe von besonderen Handlungen. Dann werden weitere Naturgesetze hinzugefügt und der ganz Prozess fortgeführt bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Die Vedischen Texte sagen, dass es nichts gibt, das durch die Ausführung von Yagyas nicht erreicht werden könnte.

Die Vedischen Texte nennen die Naturgesetze ‚Deva’ und geben eine personalisierte Beschreibung der wichtigsten Devas. Die Einzelheiten in den Bildern der Devas sind nicht der Entscheidung oder Phantasie des Künstlers überlassen. Jede Einzelheit im Bild einschließlich der Farben hat eine Bedeutung in der Beschreibung der Reichweite und Machtfülle des jeweiligen Naturgesetzes. Das gleiche gilt auch für die Namen, die die Vedischen Texte den verschiedenen Naturgesetzen geben. Sie sind nicht eine Erfindung des menschlichen Intellekts, sondern die Silben und Klänge, die im Namen kombiniert sind, beschreiben in komprimierter Form die Reichweite und Machtfülle des Naturgesetzes. Der Name des Devas findet seinen Ausdruck in der Form des Devas. Name und Form des Naturgesetzes sind wie die beiden Seiten einer Münze. Die Beschreibung der Naturgesetze, ihr Funktionieren und ihr Zusammenspiel in den Vedischen Texten sind nur eine erweiterte Version der Reichweite und Machtfülle der Naturgesetze. Die Vedische Wissenschaft und Technologie repräsentieren einen faszinierenden Aspekt der Vedischen Studien, und mit dem Wachstum des Kollektivbewusstseins in der Welt wird mehr und mehr dieses wertvollen Wissens an die Oberfläche des Lebens kommen.


OUR SEVENTH PRESENTATION
Definition of ‘Law of Nature’: Impulse of Creative Intelligence Residing in the Transcendence

In modern science a physical law or scientific law is widely defined as ‘a scientific generalisation based on empirical observations of physical behaviour’. The law of nature exists in the mind of the scientist and may change with his observations and his understanding of the physical phenomena.

In Vedic Science the whole universe is governed by creative intelligence. We see the universe functioning in an orderly way even when there is no scientist making any observations. This creative intelligence is structured in a strictly hierarchical order. Maharishi has explained that according to the Vedic texts the undivided value of creative intelligence is successively divided into 2, 3, 4, 5, 6, and many more parts. Each aspect of creative intelligence has specific powers and its own unique area of influence. These aspects of creative intelligence are the laws of nature according to Vedic Science.

The Vedic technology provides methods to benefit from the laws of nature and use them to achieve specific results. This is the technology of Yagyas. Wrong human behaviour may lead to a malfunction of the laws of nature. Maharishi Yagyas can be performed to stimulate the laws of nature to return to a balanced state of functioning. Apart from this general approach it is also possible to achieve very specific results by combining laws of nature with each other. During such a Yagya performance the Vedic Pandits recite specific mantras from the Vedas to enliven a specific law of nature. A recitation of different mantras is added and the two laws of nature are combined into a new entity with the help of specific performances. Then more laws of nature are added and the process is continued until the desired result is achieved. The Vedic texts state that there is nothing that cannot be accomplished through the performance of Yagyas.

The Vedic texts call the laws of nature ‘Deva’ and provide a personalised description of the most important ones. The details in the pictures of the Devas are not left to the discretion or fantasy of the artist. Each item in the picture including the colours has a significance in describing the range and power of the respective law of nature. The same applies to the names given to the various aspects of the laws of nature in the Vedic texts which are not the invention of human intellect, but the syllables and sounds combined in the name describe in condensed form the range and power of the law of nature. The name of the Deva expressses itself into the form of the Deva. Name and form of the law of nature are just like the two sides of the same coin. The description of the laws of nature and their functioning and interaction with each other in the Vedic texts are just the extended version of the range and power of the law of nature. Vedic Science and Technology represent a very fascinating aspect of Vedic studies and as consciousness in the world is rising, more and more of this precious knowledge will come to the surface of life.

Summary: Laws of Nature are impulses of Creative Intelligence which from the transcendental field of life guide and control all activities in the material world. The Vedic technology provides methods to benefit from the laws of nature and use them to achieve specific results.
Letzte Änderung: 11 Jahre 9 Monate her von Dr. Bernd Zeiger.

Aw: Die Prinzipien von Jyotish: Schluss 11 Jahre 7 Monate her #128

To conclude this presentation we will have a brief overview of the source of our knowledge about Maharishi Astrology.

OUR LAST PRESENTATION (PART 8)
The Major Textbooks on Jyotish: The Source of Vedic Astrology in the Vedic Texts


Jyotish is one of the six Vedangas, the six limbs of the Veda, and it is divided into the three Skandhas or divisions of Vedic Astrology: Hora, Siddhanta (Ganita) and Samhita. The Vedic texts recognize eighteen Rishis, Vedic sages, as the originators of Vedic Astrology: Surya, Pitamaha (Brahma), Vyasa, Vashishtha, Atree, Parasara, Kashyapa, Narada, Garga, Marichi, Manu, Angira, Lomasha, Paulisha, Chayavan, Yavana, Bhrigu, and Saunaka. Each of these Rishis presents the same knowledge of Vedic Astrology from his own perspective according to his specific quality of consciousness. Each perspective provides all the knowledge necessary to make accurate predictions of the future.

The six Vedangas are cognized in the structure of Veda by the human intellect. Jyotish as the last of the six Vedangas summarizes all the five other Vedangas and gives the total result in one point, the horoscope. To have full understanding of the Veda it is necessary to study all the six Vedangas along with all the eighteen perspectives of Jyotish. By doing this and studying all the eighteen perspectives one will every time get a different viewpoint and at the end of the journey the totality of Vedic knowledge will be lively in one’s awareness.

According to Brihat Parasara Hora Shastra by the renowned Rishi Parasara, Vedic Astrology is divided into three Skandhas, three divisions: Hora, Siddhanta (Ganita), and Samhita. 1) Hora deals with the predictions made for an individual based on time, date and place of birth. The horoscope calculated for the time of birth allows the expert to have all knowledge of the individual from the starting point of the individual’s life. 2) Siddhanta (Ganita) deals with the basic mathematical principles used for Vedic Astrology. Among these principles are for example the calculations which are used to construct the horoscope of any individual, including the position of the nine planets (Grahas) at a given time and place. 3) Samhita deals with the overall environment in which the individuals are placed or with general principles which apply to all individuals irrespective of their individual horoscope. Areas covered for example are the Kurmachakra, which allows predictions for the world as a whole and each country etc. Other areas include predictions from events in the environment (science of omens), the science of rain and other climatic changes etc.

Summary: The source of Vedic Astrology is found in Jyotish, the last of the six Vedangas. It is divided into Hora (prediction for the individual), Ganita (calculations and principles), Samhita (additional methods of prediction and other calculations).

Conclusion: The word ‘Jyotish’, the Sanskrit word for Maharishi Vedic Astrology, means ‘light’. It relates to the inner light, the light of pure consciousness within. The study of Maharishi Jyotish develops this inner light in our own consciousness. It develops in us the vision, that the same Laws of Nature that govern the universe are residing in our own physiology. This ancient Vedic principle has been expressed in the words ‘God created man in his image’. Modern research by Maharaja Adhiraj Rajaram has confirmed this ancient principle. Maharishi Vedic Astrology connects the Laws of Nature governing the universe with the Laws of Nature residing in the body and relates the changes and transformations in the universe to the changes and transformations in individual life. It places the individual in the context of the whole universe. The individual is truly cosmic.

Jai Guru Dev

Aw: Die Prinzipien von Jyotish 11 Jahre 6 Monate her #134

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Original Message
Date: Mon, 16 May 2011
Subject: [News] Maharishi Vedic Astology
From: "Maharishi's Global Family Chat"
To: "Bernd Zeiger"

Global Country of World Peace announced on the auspicious day of Akshaya Tritiya 2011 Maharishi Vedic Astrology Online Knowledge Series (for practitioners of the Transcendental Meditation® programme)

Gaining Mastery over Natural Law through the Maharishi Jyotish and Maharishi Yagya Programmes
:
The science of prediction and technology of transformation to avert problems from arising and to promote good fortune in life.

It is a great fulfillment in this age that His Holiness Maharishi Mahesh Yogi, the foremost scientist of consciousness and custodian of the Vedic Tradition of India, has restored the ancient knowledge of Veda—Total Natural Law—in the formulation of a complete science of life. Included in this historic regeneration of Vedic disciplines in a scientific context is the revival of the power and precision of Vedic Astrology.

This Online Knowledge Series, which can be enjoyed at your own pace and convenience, introduces some of the extraordinary contributions Maharishi Jyotish and Maharishi Yagya offer to the individual and society. Beautiful presentations and lectures by Maharishi, Maharaja Adhiraja Rajaraam and leaders of the Global Country of World Peace provide practical and inspiring knowledge to transform the trends of time. See “Presentation Highlights” online.

In these five one-hour sessions you will learn that Maharishi Vedic Astrology provides an intellectual and experiential means to gain wholeness of life. It connects all outer phenomena to the eternal flow of Natural Law, and trains the intellect and brain to see everything in terms of the sequential orderliness of life, the same intelligence that administers the sun, moon, planets and stars. Maharishi Vedic Astrology is truly the science and technology of consciousness—of Total Knowledge.

Maharishi emphasizes the unique power of the science and technology of Maharishi Jyotish:
“Don’t shy away from Jyotish because until now, you have not known it. Hardly any one has known the effectiveness of Jyotish. They know from whatever the astrologers have been predicting there and there, but in this traditional study of Jyotish is the study of one’s own consciousness on a very authentic level of the text of the Veda.”—Maharishi, July 1991, Meru, Holland.

We cordially invite you to apply for this new Maharishi Vedic Astrology Online Knowledge Series and begin to enjoy a brighter future today. Please click here and login using this password: mva1008.
Web site to apply: www.mgcwp.org/mva password: mva1008

In Maharishi’s words: “So here is an invitation to the people to create heaven in their life by developing their own consciousness through the study and practical programmes of Maharishi Jyotish.” —Maharishi, July 1991, Meru, Holland

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