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Vedische Studien
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THEMA: Die Prinzipien von Jyotish

Die Prinzipien von Jyotish 11 Jahre 10 Monate her #79


Einleitende Korrespondenz zu den Prinzipien von Jyotish


Original Message
Date: Wed, 19 Jan 2011
Subject: Re: Introduction to Maharishi Jyotish
From: Dr.Zeiger

Danke lieber Claus und lieber Jan,
Eure Übersetzung der Prinzipien von Jyotish wie sie jetzt über
yagya.org/basicprinciples auf Englisch zugänglich sind, habe ich
in das Darmstädter Wissenschaftsforum übernommen und werde sie dort
schrittweise durch entsprechende Prinzipien der Physik und anderer
Naturwissenschaften illustrieren. Das ist auch mit Blick auf den für
Februar angekündigten Kosmologie-Kurs von John Hagelin von Interesse.
Herzlichst Euer Bernd
Jai Guru Deva

Original Message
Date: Wed, 19 Jan 2011
Subject: Re: Introduction to Maharishi Jyotish
From: Claus Götte
To: Dr.Zeiger

Ich freue mich sehr darüber, lieber Bernd! An diesen 8 grundlegenden Jyotish-Kurzpräsentionen hat Dr. Herbert Johag jahrelang herumgefeilt, um sie zu optimieren, knapp und klar, für die Schüler der Maharishi School of the Age of Enlightenment. Sie sind es wert, mit deinen wissenschaftlichen Prinzipien erläutert zu werden. Claus Götte Jai Guru Dev



Original Message
Date: Mon, 17 Jan 2011
Subject: Introduction to Maharishi Jyotish
From: Claus Götte

Liebe Freunde, Jyotish-Präsentationen sind verfügbar unter:
yagya.org/basicprinciples
Alles Gute wünscht euch aus dem Friedenspalast Uedem Claus Götte Jai Guru Dev

Original Message
Date: Tue, 18 Jan 2011

Subject: FW: [tm] Grundlegende Prinzipien
From:Jan Mueller

Von: Maharishi Veda
Gesendet: 18.01.2011
An: TM-News
Betreff: [tm] Grundlegende Prinzipien

Liebe Freunde,

Das internationale Maharishi Jyotish und Yagya Office hat vor einigen Wochen begonnen, eine kostenlose, achtteilige Präsentation der grundlegenden Prinzipien der Maharishi Vedischen Astrologie und des Maharishi Yagya Programms zu veröffentlichen. Die folgende Deutsche Übersetzung wird uns vom Deutschen Puruscha zur Verfügung gestellt. Natürlich würde sich Puruscha über eine Spende sehr freuen.

Jyotishbanner.jpg


Maharishi Vedische Astrologie:
die Wissenschaft und Technologie, die uns das Wissen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vermittelt


Das Wissen über Maharishi Jyotish oder Maharishi Vedische Astrologie,
wie sie auch genannt wird, gibt uns Wissen über Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft – was morgen geschieht, oder im nächsten Monat,
oder nächstes Jahr, oder in zehn Jahren. Wissen über Maharishi Yagyas
gibt uns die Fähigkeit unsere Situation im Leben zu verbessern und
negative und ungünstige Entwicklungen, die man vorhergesehen hat, zu
vermeiden.

Das zentrale Thema dieser Präsentation ist die Zeit: Der Bereich der
Maharishi Vedischen Astrologie ist der gesamte Bereich der Zeit von der
Ewigkeit, dem unendlichen, unbegrenzten Wert der Zeit bis zu einem
unendlich kleinen Punkt in der Zeit. Zeit hat nicht nur eine Quantität, es
hat auch eine Qualität. Die Qualität der Zeit unterliegt ständig
Transformationen und wir werden uns mit den Prinzipien beschäftigen, die
es ermöglichen vom Horoskop die verschiedenen Qualtitäten der Zeit zu
berechnen – was in der Vergangenheit passiert ist, was in the Gegenwart
geschieht und was in der Zukunft geschehen wird.

1. Wir werden zuerst das Prinzip von allem Wissen im Startpunkt erklären.
Dieses Prinzip erklärt, dass das Schicksal gleich von Anfang an gewusst
werden kann.

2. Wir werden dann das Prinzip des geordneten Fortschritts erklären. Wenn
der Startpunkt bekannt ist, kann man von dort aus beginnend Schritt für
Schritt alle Veränderungen und Transformationen berechnen, die im Leben
eines einzelnen stattfinden.

3. Im nächsten Teil werden wir uns mit dem Prinzip der Wechslwirkung von Zyklen
beschäftigen. Unsere Erfahrung ist, dass das Leben in linearer
Weise fortschreitet; jedoch befinden sich an der Basis aller Entwicklungen
Zyklen, die sich selbst immer und immer wieder wiederholen und
miteinander reagieren.

4. Im vierten Teil geht es um das Prinzip der Horoskopie. Dieses Prinzip
erklärt in Kürze wie die alten Vedischen Seher ein einfaches und doch
präzises System der Vorhersage geschaffen haben, indem sie aus der
unzählig großen Zahl von Einflüssen diejenigen extrahiert haben, die für das
menschliche Leben wichtig sind.

5. Im nächsten Teil werden wir das Prinzip der Actio und Reactio
diskutieren. Negative und positive Einflüsse aus dem Kosmos sind das
Ergebnis unseres eigenen Handelns. Maharishi Yagyas können diese
Negativität neutralisieren bevor sie uns erreicht.

6. Im sechsten Punkt werden wir das Prinzip des Handelns zur rechten Zeit
abhandeln. Um im Einklang mit der Natur zu sein muss man sich in
zeitlicher Übereinstimmung mit den Naturgesetzen bewegen. Die zeitliche
Koordinierung muss stimmen. Dieses Prinzip findet seine Anwendung im
Muhurta und in regelmässigen und zeitlich abgestimmten Maharishi Yagyas.

7. Im siebten Punkt beschäftigen wir uns eingehender mit der Definition des
Ausdrucks ‘Naturgesetz’ in der Vedischen Wissenschaft und der
Vedischen Technologie.

8. Im letzten Punkt beschäftigen wir uns mit der Quelle unseres Wissens über
Maharishi Vedische Astrologie, das heißt, den Vedischen Textbüchern zu
Jyotish und den Rishis, die die grundlegenden Prinzipien geschaut haben.




Basic Principles of the Maharishi Vedic Astrology and Maharishi Yagya Programs

Knowledge of Maharishi Jyotish, or Maharishi Vedic Astrology as it is also called, gives us knowledge of past, present and future – of what is going to happen to us tomorrow, or next month, or next year, or in ten years. Knowledge of Maharishi Yagyas gives us the ability to improve our situation in life and to avert anything negative, any unfavourable developments that have been foreseen. The central theme of this presentation is time: The realm of Maharishi Vedic Astrology is the whole range of time, from eternity, the infinite, unlimited value of time to an infinitesimally small point of time. Time not only has a quantity, it also has a quality. The quality of time is constantly undergoing transformations and we will have a look at the principles which make it possible to calculate from a horoscope the different qualities of time – what has happened in the past, what is happening at present, and what is going to happen in the future.

1. We will first explain the principle of all knowledge in the starting point. This principle explains that destiny can be known right from the beginning.
2. We will then explain the principle of orderly progression. Once the starting point is known, one can proceed from there step by step and calculate all the changes and transformations that take place during the lifetime of an individual.
3. In the next part we will look at the principle of cycle interaction. Our experience is that life proceeds in a linear way; but underlying all developments are cycles which repeat itself again and again and which are interacting with each other.
4. In the fourth part, We will get an idea of the principle of horoscopy. This principle explains briefly how the ancient Vedic seers have created a simple, yet precise system of prediction by extracting from the innumerable number of influences in the universe those which are relevant for human life.
5. In the next part we will discuss the principle of action and reaction. Negative and positive influences from the cosmos are the result of our own actions. Maharishi Yagyas can neutralize the negativity before it reaches us.
6. In the sixth point we are going to look at the principle of timely action. To be in tune with nature one has to move in synchrony with the Laws of Nature. The timing must be right. This principle finds its expression in Muhurta and in regular and timely Maharishi Yagya performances.
7. In the seventh point we are going deeper into the definition of ‘Law of Nature’ in Vedic- Science and the Vedic Technology to make use of the laws of nature.
8. In the last point we are looking at the source of our knowledge about Maharishi Astrology, the major Vedic textbooks on Jyotish and the Rishis who have cognized the basic principles.

Letzte Änderung: 11 Jahre 8 Monate her von admin. Begründung: bessere Lesbarkeit des Textes

Aw: Die Prinzipien von Jyotish: 1.Prinzip 11 Jahre 10 Monate her #80

1. Das Prinzip der Anfangsbedingung


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Prinzip von allem
Wissen im Anfangspunkt erklärt, dass alle Informationen im
Startpunkt enhalten sind und dass das Wissen über das
kommende Schicksal schon von Anfang an vorhanden ist.



Der Startpunkt enthält vollständiges Wissen aller zukünftigen Entwicklungen
Dieses Prinzip ist aus dem Rikveda abgeleitet. Der Rikveda beginnt mit
dem Wort ‚Aknim‘. Die erste Silbe ‚Ak‘ enthält bereits alles Wissen, und
die folgenden Verse repräsentieren nur einen Kommentar, eine erweiterte
Darstellung des vollständigen Wissens, das in der ersten Silbe enthalten
ist. Dasselbe Prinzip kann auf jedes Wesen im Universum angewendet
werden. Alles in der Schöpfung entwickelt sich aus dem Absoluten und
das bedeutet, dass alle Informationen bereits zum Zeitpunkt und dem Ort
des ersten Beginnens vorhanden sind.

Das Geburtshoroskop wird für die Zeit und den Ort der Geburt berechnet.
Der Aszendent des Horoskops markiert den Punkt im Zeitverlauf, an dem
der Einzelne die Welt betreten hat. Von diesem Punkt aus kann man
Schritt für Schritt in systematischer Weise Wissen über das ganze Leben
erlangen.
Das Geburtshoroskop repräsentiert ein Diagramm des Himmels für den
Zeitpunkt der Geburt. Die Position der Grahas, der Planeten, wird für die
Zeit der Geburt festgelegt. Die Einflüsse, die zur Zeit der Geburt
existieren, geben Aufschluss über die Art der Person, die geboren wurde –
ihre Natur, ihren Charakter, ihre Talente und Tendenzen im Leben. Das
ganze Potenzial des Einzelnen, sein ganzes Schicksal, ist im
Geburtshoroskop enthalten.
Bei der Berechnung der gegenwärtigen Position der Grahas, der Planeten,
gehen die Vedischen Texte zurück zum Anfangspunkt der Schöpfung.
Nach der Surya Siddhanta, einem Textbuch für Astronomie, hat Brahma,
der Schöpfer, eine Lebensspanne von 100 Jahren. Jedes seiner Jahre hat
360 Tage, die Kalpas genannt werden. Jeder Tag Brahmas wird in 1000
Zyklen unterteilt, die sogenannten Chaturyugas. Ein Chaturyuga besteht
aus vier kleineren Zyklen: Kritayuga (Satyuga), Tretayuga, Dwaparayuga
und Kaliyuga. Ein Kaliyuga dauert 432.000 menschliche Jahre; ein
Dwaparayuga hat 2 x 432.000 menschliche Jahre, ein Tretayuga 3 x
432.000 menschliche Jahre und ein Satyuga 4 x 432.000 menschliche
Jahre. Das heißt ein Tag Brahmas dauert 4,32 Milliarden menschliche
Jahre. Diese 1000 Chaturyugas werden wiederum in eine
Morgendämmerung des Kalpas plus 14 Manvantaras unterteilt.
Die Berechnung eines Horoskops beginnt immer mit der Berechnung der
Anzahl der Tage, die seit dem Anfang der Schöpfung vergangen ist. Die
Anzahl der Tage, die seit Anfang der Schöpfung vergangen sind wird
Ahargana genannt. Die Vedischen Schriften geben uns alle Angaben, die
nötig sind, um den Ahargana zu berechnen. Nach dem Surya Siddhanta
sind 50 Jahre von Brahmas Leben vorbei. Wir leben gegenwärtig im ersten
Kalpa, das heißt am ersten Tag des 51. Jahres. In diesem Kalpa, sechs
Manvantaras sind vorbei. Im gegenwärtigen siebten Manvantara, 27
Chaturyugas sind vorbei, und in diesem 28. Chaturyuga, Kritayuga
(Satyuga), Tretayuga und Dwaparayuga sind ebenfalls vorbei. Das
menschliche Leben is nicht lang genug, um die Unterschiede in der
Qualität zwischen diesen sehr langen Zeitzyklen zu erfassen. Diese Zyklen
der Natur sind aber wichtig für die Administration des Universums.
Das Geburtshoroskop repräsentiert den Startpunkt für das Leben des
Einzelnen, die Basis für alle Berechnungen von Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft. Vom Geburtshoroskop kann man also die Einflüsse der
Planeten bestimmen, die den Einzelnen später im Leben erreichen.


Our first principle is The principle of all knowledge in the starting point:
The starting point contains complete knowledge of all future developments



This principle is derived from Rikveda. Rikveda begins with the word ‘Aknim’. The first letter ‘A’ of Rikveda contains all the knowledge, and the following verses just represent a commentary, an elaboration, on the complete knowledge contained in the first letter. The same principle applies to every being, every entity, which is created in the universe. Everything in creation emerges from the absolute.
When any new entity is created from the absolute, then all information about that entity is present at the time and the place of its emerging.
The birth horoscope is calculated for the time and place of birth. The lagna, the ascendant of the horoscope, marks the point in the infinite range of time when the individual entered the world. From this point, the whole life of the individual can be known, step by step, in a very systematic way.
The birth horoscope represents a map of the sky for the moment of birth. The position of the Grahas, the planets, is fixed for the time of birth. The influences, which existed at the time of birth, indicate the type of person, which was born - his nature, character, talents, and tendencies in life. The whole potentiality of the individual, his whole destiny, is contained in the birth horoscope.
In order to calculate the current position of the Grahas, the planets, the Vedic texts, the texts of the knowledge of Natural Law, go back to the starting point of creation.
According to the Surya Siddhanta, the most authoritative textbook of astronomy, Brahma, the creator of the universe, lives for a 100 of his years. Each of his years has 360 days, which are called Kalpas. Each of the days of Brahma is divided into 1000 cycles, which are called Chaturyugas. One Chaturyuga consists of four smaller cycles: Kritayuga (Satyuga), Tretayuga, Dwaparayuga, and Kaliyuga. One Kaliyuga is said to last for 432,000 human years; a Dwaparayuga has 2x432,000 human years, a Tretayuga 3x432,000 human years, and Satyuga 4x432,000 human years. This means that one Chaturyuga has a length of 4,320,000 human years and one day (Kalpa) of Brahma lasts for 4,320,000,000 human years. These 1000 Chaturyugas or 4,320,000,000 years are again subdivided into 14 Manvantaras. According to the Surya Siddhanta, the major text on Vedic Astronomy, fifty years of the life of Brahma are over. Currently we are living in the first Kalpa, the first day of the 51st year of Brahma. In this Kalpa, six Manvantaras are past. In the current seventh Manvantara, 27 Chaturyugas are over, and in this 28th Chaturyuga, the Satyuga, Tretayuga, and Dwaparayuga are also past. At the beginning of the year 2001 we live in the Vedic year 5102 of Kaliyuga and on 1st January 2001, 1,863,445 days have passed since the beginning of Kaliyuga. Human life is not long enough to comprehend the differences in the quality between these very large cycles of time. However, these cycles of nature are important for the administration of the universe.
The birth horoscope represents the starting point for the individual, the basis for all calculations of his past, his present and his future. From the birth horoscope one can also determine the influences from the Grahas, the planets, which will reach the individual later in life.

Now, let us summarise: The principle of all knowledge in the starting point explains that all information is already available at the starting point and that destiny can be known right from the beginning.
Letzte Änderung: 11 Jahre 8 Monate her von admin. Begründung: bessere Lesbarkeit des Textes

Aw: Die Prinzipien von Jyotish: 2. Prinzip 11 Jahre 10 Monate her #81

Das zweite Prinzip macht uns klar, wie man vom Startpunkt aus
systematisch alle zukünftigen Entwicklungen erkennen kann:

2. Das Prinzip des geordneten Fortschritts:
Voraussagen werden ermöglicht durch die Ordnung in der Schöpfung


Zusammenfassend kann man sagen: Das Prinzip der geordneten
Entwicklung ermöglicht es uns Schritt für Schritt beginnend am
Anfangspunkt alle Transformation im Leben zu berechnen.



Wenn wir uns im Universum umblicken, dann finden wir überall Wechsel
und Veränderung. Nichts bleibt gleich, sondern alles unterliegt einer
ständigen Transformation. Diese Veränderungen gehen alle in die
Richtung von mehr und mehr. Dieser evolutionäre Prozess findet in völlig
geordneter Form statt. Alles im Universum hat seinen eigenen Platz, an
dem es nicht mit der Evolution von irgendetwas anderem kollidiert. Die
Evolution des Universums beruht auf Gesetz und Ordnung, auf den
Naturgesetzen. Das Naturgesetz lässt allem Gerechtigkeit zukommen. Es
unterstützt und erhält die Ordnung in allen Bereichen.
Das Prinzip der geordneten Entwicklung des Manifestationsprozesses hat
seine Basis im Rikveda. Im Rikveda folgen alle Buchstaben, Worte und
Verse einander in einer festgelegten Reihenfolge. Da der Rikveda der
Bauplan der Schöpfung ist, folgt der ganze Prozess der Manifestation im
Universum dem gleichen Prinzip der sequentiellen Entwicklung.
Die Schöpfung beginnt vom vereinigten Feld aller Naturgesetze. Ein
Gesetz am Anfang verzweigt sich in viele Gesetze. Dieser Prozess, in dem
ein Gesetz zu vielen Gesetzen wird, findet auf sehr systematische und
geordnete Weise statt. Die Erschaffung der Vielfalt wird vom Naturgesetz
vorangetrieben und unterhalten. Wenn die Naturgesetze etwas neues
erschaffen, findet eine Transformation statt. Der alte Zustand wird in einen
neuen Zustand umgeformt. Schritt für Schritt wird der alte Zustand zerstört
und der neue Zustand geschaffen. Die Naturgesetze, die für die Zerstörung
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Prinzip von allem
Wissen im Anfangspunkt erklärt, dass alle Informationen im
Startpunkt enhalten sind und dass das Wissen über das
kommende Schicksal schon von Anfang an vorhanden ist. zuständig sind, und die Naturgesetze, die für den Aufbau zuständig sind,
arbeiten Hand in Hand in völlig geordneter Weise. Wir sehen diese grosse
Ordnung in der Bewegung der Planeten und Galaxien im Universum oder
auch im Wachstum einer Pflanze auf dem Feld.
Weil die Naturgesetze jede Veränderung und Transformation in geordneter
und systematischer Weise bewirken, ist es möglich vorauszuberechnen
was die Zukunft bringen wird. In jeder Transformation verhalten sich die
Naturgesetze auf berechenbare und vorhersehbare Weise. Das ist auch der
Grund, warum es möglich ist, die Naturgesetze in mathematischen
Formeln auszudrücken und wiederholbare Experimente durchzuführen.
Die Geordnetheit in allen Umgestaltungen und in allem Fortschritt bildet
die Basis für die Voraussagen durch die Vedische Astrologie. Wenn der
Startpunkt bekannt ist, können wir berechnen, wie die Naturgesetze Schritt
für Schritt Veränderungen und Transformationen bewirken. Etwas
vorauszusagen für die Zukunft wird zu einem wissenschaftlichen,
logischen Prozess.

Our second principle is
The Principle of orderly progression: Predictions are made possible by the order in creation

When we look around in the universe we find that everything is changing. Nothing remains the same, but undergoes a constant transformation. These changes all go in the direction of more and more. The universe is constantly expanding and progressing. This evolutionary process takes place in a very orderly way. Everything in the universe has its own place where it does not interfere with the evolution of anything else.The evolution of the universe is based on Law, on Natural Law. Natural Law does justice to everything. It sustains order everywhere. This principle of orderly development of manifestation has its basis in Rikveda. In Rikveda, all letters, words, and verses follow each other in a fixed sequence. Since Rikveda is the blueprint of creation, the whole process of manifestation in the universe follows the same principle of sequential development.

Creation starts from the unified state of all the Laws of Nature. One Law branches out in many laws. This process of one Law becoming many takes place in a very systematic and orderly way. The creation of variety is sustained by Natural Law. When Natural Law creates something new, a transformation takes place. The old state is transformed into a new state. Step by step the old state gets destroyed and the new state is created. The Laws of Nature which are in charge of destruction and the laws of Nature in charge of creation work hand in hand in a very orderly way. We see this great order in the movement of the planets and galaxies in the universe or in the growth of a plant on a field.

Because Laws of Nature guide every change and transformation in an orderly and systematic way, it is possible to calculate what is going to come. In every transformation the Laws of Nature behave in a set and predictable way. Modern science has recognised that the working of the Laws of Nature is calculable and foreseeable. Based on this fact it is possible to express a law of nature in a mathematical formula and to perform experiments which bring repeatedly the same results.

It is this orderliness in every transformation and in all progress, which forms the basis for the predictions made by Maharishi Vedic Astrology. Once we know the starting point, we can calculate how the Laws of Nature will, step by step, bring about changes and transformations. Prediction of the future is a scientific, logical process.

To summarise we can say: The principle of orderly progression enables us to
proceed step by step from the starting point and calculate all transformations in life.
Letzte Änderung: 11 Jahre 8 Monate her von admin. Begründung: bessere Lesbarkeit des Textes

Aw: Die Prinzipien von Jyotish: 3. Prinzip 11 Jahre 10 Monate her #82

Das bringt uns zu der dritten Frage, wie die große Vielfalt in der
Schöpfung geschaffen wird und wie wir sie berechnen können. Das dritte
Prinzip lautet:

3. Evolution schreitet linear voran auf der Grundlage von miteinander reagierenden Zyklen

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Prinzip der Zyklen-Interferenz erklärt, dass Zeit in der Form von Zyklen voranschreitet, die miteinander reagieren und sich fortwährend wiederholen.

In diesem Teil unserer Präsentation möchten wir uns mit zwei weiteren
grundlegenden Prinzipien des Veda befassen, die die Basis für die
astronomischen Berechnungen darstellen. Das erste Prinzip ist das Prinzip
des linearen Fortschreitens, das zweite Prinzip ist das Prinzip der
zyklischen Entwicklung.
Evolution ist ein Prozess, der von Anfang bis Ende linear fortschreitet. An
der Basis dieses Evolutionsprozesses stehen jedoch Zeitzyklen, die sich
Zusammenfassend kann man sagen: Das Prinzip der geordneten
Entwicklung ermöglicht es uns Schritt für Schritt beginnend am
Anfangspunkt alle Transformation im Leben zu berechnen. ständig wiederholen.
Jede Aktivität im Universum wiederholt sich ständig
in Form von Zyklen. Der erste Zyklus der Natur existiert auf der Ebene
Reinen Bewusstseins: Wenn Reines Bewusstsein sich seiner selbst bewusst
wird, wird ein Zyklus geschaffen, der sich bis in alle Ewigkeit fortsetzt.
Weil der zweite Zyklus einen anderen Startpunkt hat als der erste Zyklus,
reagieren beide Zyklen miteinander. Die Interferenz, die zwischen beiden
Zyklen entsteht, schafft eine riesig große Zahl von Formen und Mustern,
die die Basis für die fast unbegrenzte Vielfalt in der Schöpfung bildet. In
den Vedischen Schriften werden diese Zyklen als Räder beschrieben, die
in Sanskrit Mandala genannt werden. Nach Maharishis Apaurusheya
Bashya is jede Silbe, jeder Vers, jedes Kapitel des Rikveda ein solcher
Zyklus.
Diese Vedischen Zyklen finden ihre Entsprechung auch im materiellen
Universum. Wir möchten ein paar Beispiele geben für Zyklen, die einen
großen Einfluss auf unser Leben ausüben: Der Tageszyklus beginnt mit
Sonnenaufgang und endet beim nächsten Sonnenaufgang. Jeder Tag ist
unterteilt in verschiedene Teile: Morgen, Vormittag, Mittag, Nachmittag,
Abend und Nacht. Diese Teile wiederholen sich ständig. Der Tageszyklus
basiert auf dem Lauf der Sonne und unser Leben ist um diesen Zyklus
herum strukturiert. Ein anderer Zyklus ist der Jahreszyklus mit den
Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. In den tropischen
Bereichen der Erde haben wir sechs Jahreszeiten. Die sieben Tage der
Woche werden von den sieben Planeten regiert. Die Beziehung zwischen
den Wochentagen und den Planeten ist in einigen der
Wochentagsbezeichnungen noch erkennbar: Sonntag wird von der Sonne
regiert, Montag vom Mond. Dieser Wochenzyklus ist ein natürlicher
Zyklus, und Berechnungen basierend auf den Vedischen Texten
bestätigen, dass dieser Zyklus seit Beginn der Schöpfung immer noch
intakt ist. Alle Versuche einen Kalender einzuführen, der nicht auf den
sieben Wochentagen basiert sind früher oder später gescheitert – z. B.
während der Französischen Revolution oder der kommunistischen
Revolution in Russland.
Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Zyklen miteinander
entstehen immer neue Kombinationen in der Qualität der Zeit. Ein Tag im
Frühling ist verschieden von einem Tag im Winter. Ein Jahr im Kaliyuga
hat eine andere Qualität als ein Jahr im Kritayuga. Ein Vollmond an einem
Sonntag ist nicht das gleiche wie ein Vollmond an einem Samstag. Der
ständige Wechsel in den Kombinationen der Zyklen, lässt jeden Tag
anders erscheinen und erzeugt den Eindruck, dass Zeit sich linear
entwickelt.

Our third principle is
The Principle of cycle interaction: Time progresses through cycles
which interact with each other



Evolution is a process, which proceeds in a linear way from beginning to end. However, at the basis of this evolutionary process we find cycles of time, which keep on repeating themselves. Every activity in the universe repeats itself in the form of cycles. The first cycle of Nature is on the level of pure consciousness: When pure consciousness becomes conscious of itself, a self-referral, cyclic motion is created. This cyclic motion of pure consciousness does not stop after the first cycle, but continues eternally. Since the following cycle has a starting point different from the first cycle, both cycles interact with each other. This interference between the different cycles creates a vast number of patterns which form the basis for the almost unlimited variety of creation. This self-interaction of pure consciousness is a completely effortless process.

In the Vedic scriptures, the textbooks of Natural Law, the cycles of Nature are described in the form of a wheel, which is called Mandala in Sanskrit. In the yearly cycle for example, the days that form the year are depicted as sitting on the outer wheel. In the centre is the hub, which represents the unified value of time. The outer values are connected to the unified value by the spokes of the wheel.

Here are a few examples of the cycles which have a great influence on our daily life. The daily cycle begins at sunrise and ends at the next sunrise. Every day is subdivided into different parts: morning, forenoon, midday, afternoon, evening, and night. These parts keep on repeating themselves again and again. From modern science we know that the daily cycle is caused by the rotation of the earth around its polar axis. Human life is greatly influenced by this cycle of nature. We rise in the morning when the sun rises and we go to bed in the evening after the sun has set. The daily cycle is created by the sun and our life is structured according to the sun’s movement. Another cycle is the yearly cycle with the seasons: spring, summer, autumn, and winter. In the tropical areas of the earth there are six seasons. The yearly cycle is based on the movement of the sun between the tropic of Cancer and the tropic of Capricorn. Around 21st June the sun reaches the tropic of Cancer; for the Northern Hemisphere this is the longest day and the shortest night of the year. Around 22nd December the sun reaches the tropic of Capricorn: this is the shortest day and the longest night of the year (again for the Northern Hemisphere). Around 21st March and around 21st September the sun crosses the equator and on these days daytime and nighttime are of equal length. In scientific terms, the change of seasons is caused by the revolution of the earth around the sun. The yearly cycle also has great importance for life on earth. The growth of plants, for example, depends on the seasons; the differences in the temperature require us to wear different clothes at different times of the year. Our physiology functions differently in the hot and in the cold season.

The seven days of the week are governed by the seven planets, or seven Grahas as they are called in Maharishi Jyotish. This relationship between the weekdays and the planets can still be seen in some of the English names of the weekdays: Sunday is governed by the sun, Monday by the moon, Saturday by Saturn. In the other English names of the weekdays this relationship has been lost over time, but it is still very lively in the Sanskrit names used in the Jyotish literature. This weekly cycle is a natural cycle, and calculations based on the Vedic texts confirm, that this cycle is still intact. Interestingly, all attempts to introduce a calendar not based on the seven weekdays - for example during the French revolution or the communist revolution in Russia, have failed to endure.

The moon and the other Grahas also move in cycles and influence our life, even though in a less obvious manner than the sun.

Through the interaction of various cycles with each other, new combinations of the quality of time are constantly created. A day in springtime has a quality different from a day in winter. A year in Kaliyuga has a quality different from a year in Satyuga. A full moon rising on a Sunday is not the same as a full moon rising on a Saturday. The constant change in the combinations of the cycles, where every day seems different, creates the impression that time progresses in a linear way, rather than in a cyclical way.

Now, let us summarize: The principle of cycle interaction explains that time proceeds in the form of cycles that interact with each other and repeat
themselves again and again.
Letzte Änderung: 11 Jahre 8 Monate her von admin. Begründung: bessere Lesbarkeit des Textes

Die Prinzipien von Jyotish: 4. Prinzip 11 Jahre 10 Monate her #85

Die Anzahl der verschiedenen Kombinationen im Universum ist riesig und schafft eine unzählige Anzahl von Einflüssen für das menschliche Leben. Wie ist es praktisch möglich diese unzählig vielen Einflüsse zu berechnen? Diese Frage wird von dem nächsten Prinzip beantwortet:


Das Prinzip der Horoskopie: Die Vedischen Seher haben ein einfaches und trotzdem präzises System geschaffen, um die unzähligen Einflüsse vom Universum auf den Einzelnen zu berechnen.


Zusammenfassend können wir sagen: Das Prinzip der Horoskopie extrahiert aus der riesig grossen Anzahl der Einflüsse im Universum diejenigen, die für das menschliche Leben relevant sind.

Alles im Universum beeinflusst alles Übrige. Es ist nicht möglich, diese riesige Anzahl von Einflüssen für jeden gegebenen Moment zu berechnen. Die Rishis, die Vedischen Seher, haben den Vorgang der Berechnung und der Voraussage vereinfacht und die riesige Zahl auf drei Zahlen reduziert: 9, 12 und 27. Die Zahl ‘9’ bezieht sich auf die neun Grahas (Planeten), wie z. B. Sonne, Mond, Mars etc. Die Nummer ‘12’ bezieht sich auf die zwölf Rashis, die zwölf Tierkreiszeichen, wie Widder, Stier, Zwilling etc. Die Nummer ‘27’ bezieht sich auf die 27 Mondhäuser.

In der Vedischen Astrologie wird das ganze Universum als Körper von Kalapuruscha betrachtet. Das Sanskrit word ‘Kala’ bedeutet ‘Zeit’ und ‘Puruscha’ bedeutet ‘Person’. Die zwölf Rashis (Tierkreiszeichen) repräsentieren den Körper von Kalapuruscha. Die 9 Grahas (Planeten) repräsentieren die internen Aspekte wie Bewusstsein, Geist, Wissen etc.

Das Sanskritwort ‘Nakshatra’ bedeutet ‘das was nicht vergeht’. Die Nakshatras, die Mondhäuser, repräsentieren den unvergänglichen Aspekt des Lebens. Die Vedische Astrologie lokalisiert diese Aspekte des kosmischen Körpers auch im Körper jedes einzelnen Individuums.

Die Rishis haben dieses einfache System der Horoskopie in der Struktur des Veda selbst geschaut. Veda ist der Bauplan der Schöpfung und in diesem Bauplan haben sie gesehen, dass die Naturgesetze nach dem Prinzip allen Wissens im Anfangspunkt, dem Prinzip der geordneten Entwicklung und dem Prinzip der Interferenz von Zyklenarbeiten. Das Ergebnis war das System der Vedischen Astrologie. Sie haben gesehen, dass viele der Einflüsse im Universum sich gegenseitig neutralisieren und viele andere können in ein vereinfachtes System kombiniert werden. Das hat die Vedische Astrologie zu einem einfachen und doch vollständigen und präzisen Voraussage-System gemacht.
[/b]


Our FOUR TH principle is
The principle of horoscopy: The ancient seers have created a simple, yet precise system to calculate the innumerable influences from the universe on the individual.


Everything in the universe influences everything else. It is not possible to calculate this huge number of influences for every given moment. The Rishis, the ancient Vedic seers, have simplified the procedure of calculation and prediction and reduced the innumerable number to just three numbers: 9, 12, and 27. The number
‘9’ refers to the nine Grahas, the nine planets, like Surya, the sun, Chandra, the moon, Mangala, the planet Mars, etc. The number ‘12’ refers to the twelve Rashis,
the twelve astrological signs, like Mesha, the sign Aries, Vrishabha, the sign Taurus, Mithuna, the sign Gemini, etc. The number ‘27’ refers to the 27 lunar houses. This is a division of the 360 degrees of the zodiac into 27 parts. They all
have Sanskrit names, the first being Ashwini, then comes Bharani, then Krittika, etc.

In Maharishi Vedic Astrology the whole universe is seen as the body of Kalapurusha. The Sanskrit word ‘Kala’ means ‘time’ and ‘purusha’ means ‘person’. The 12 Rashis represent the body of Kalapurush. The 9 Grahas represent the internal aspects like consciousness, mind, knowledge etc. The Sanskrit word ‘Nakshatra’ means ‘that which does not decay’. They represent the immovable aspect of life. Maharishi Vedic Astrology then locates these aspects of the cosmic body also in the body of every individual.

The Rishis have cognised this simple system of horoscopy in the structure of the Veda itself. Veda is the blueprint of creation and they have cognised in their own consciousness that the Laws of Nature function according to the principle of all knowledge in the starting point, the principle of orderly progression, and the principle of cyclic interaction. The result was the system of Maharishi Vedic Astrology. They have seen that many of the influences in the universe cancel each other out and many others can be combined into a simplified system. This has made Maharishi Vedic Astrology a simple, yet very complete and perfectly precise system of prediction.

When the horoscope is calculated, first the ascendant, which is called ‘Lagna’ in Sanskrit, is calculated. The lagna is the point of intersection between the path of the sun and the horizon at the time of birth. The Lagna marks the starting point of the life of an individual.

The nine Grahas, the nine planets, are constantly moving in their orbits around the sun. These movements represent the major cycles in nature, which influence life on earth. The Grahas move at different velocities. One full cycle of
Shani, the planet Saturn, around its orbit for example lasts nearly 30 years. Guru, Jupiter, completes one round through the zodiac in about 12 years. The other Grahas move faster and complete their cycle in less time. The distances between the Grahas change all the time. Sometimes they are together in conjunction sometimes they are opposite to each other. These differences in the distances
cause different influences for the beings on earth. At every point in their orbit they influence the individual and create a favourable or unfavourable quality of time. If the transit, the movement of the Grahas, generates unfavourable influences, Graha Shanti, that means a Maharishi Yagya for the unfavourable Graha neutralises the negative influence and improves the quality of time.

The sequential development in the life of an individual is calculated with a very special system, the so-called Dasha system. Then Sanskrit word ‘Dasha’ means ‘period’. Each of the dashas is governed by a Graha. We have for example Surya Dasha (period of the sun), Chandra Dasha (period of the moon) etc. The periods of the nine Grahas follow in a specific order, in a set sequence. The individual is
born at a specific moment in that set sequence. For example, you may have been born in the period of Surya, the sun, or in the period of Chandra, the moon. The Graha whose time period, or Dasha, is active at a given time activates a corresponding potentiality of the birth chart, and creates a favourable or unfavourable influence for the individual.

Summarising this principle we can say: The principle of horoscopy extracts from the innumerable number of influences in the universe those that are relevant to human life.
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Die Prinzipien von Jyotish: 5. Prinzip 11 Jahre 10 Monate her #86

Gute Zeiten – Schlechte Zeiten. Was ist der Grund, dass die Einflüsse manchmal günstig und manchmal ungünstig sind. Die Antwort finden wir im nächsten Prinzip:

Das Prinzip von Actio und Reactio: Negative und positive Einflüsse aus dem Kosmos sind das Ergebnis unseren eigenen Handlungen.

Zusammenfassung: Das Prinzip von Actio und Reactio erklärt, dass negative und positive Einflüsse aus dem Kosmos das Ergebnis unseres eigenen Handelns sind. Maharishi Yagyas können die Negativität neutralisieren bevor sie uns erreicht.

Alle unsere Gedanken, Worte und Handlungen erzeugen einen Einfluss in unserer Umgebung, der sich im Endeffekt im ganzen Universum ausbreitet. Diese Einflüsse werden zurückreflektiert und kehren am Ende zum Erzeuger wieder zurück, d. h. zu der Person die sie in die Welt gesetzt hat. Man kann dieses Prinzip mit einem Teich vergleichen, in den man einen Stein wirft. Die Wellen breiten sich in alle Richtungen aus und werden schliesslich vom Ufer wieder zurückreflektiert. Lebensfördernde Aktivitäten bringen positive Einflüsse, während zerstörerische Aktivitäten negative Einflüsse zurückbringen. Die Maharishi Vedische Astrologie ist in der Lage zu berechnen und vorauszusagen, welcher Typ von Einflüssen in der Vergangenheit geschaffen worden ist, und die Zeit zu bestimmen, zu der der Einfluss zu uns zurückkehrt.

Falsches Handeln ist die Ursache für Ungleichgewichte im Naturgesetz. Jedes Naturgesetz hat eine Funktion und einen Einflussbereich. Wenn man ein Naturgesetz verletzt durch Gedanken, Worte oder Handeln, das nicht im Einklang ist mit Fortschritt und Evolution, dann verliert man die Unterstützung des Naturgesetzes. Es wird inaktiv oder erfüllt seine Funktion nicht mehr richtig. Gleichzeitig wird der zerstörerische Aspekt des Naturgesetzes gestärkt. Das hat Krankheiten, Unfälle, Verluste, Misserfolge und andere Arten von Leiden zur Folge. Die Ergebnisse falschen Verhaltens treten nicht nur im Leben des Einzelnen auf, sondern verbreiten sich auch in der Umgebung und tragen so zu Ungleichgewichten und Leiden im Land des Einzelnen und in der ganzen Welt bei.

Maharishi Yagyas sind unsere Verteidigung gegen die negativen Einflüsse aus der Vergangenheit. Sie können benutzt werden, um

1. einen Schutzschirm um uns herum zu erzeugen, so dass negative Einflüsse uns nicht erreichen und schädigen können – vermeide die Gefahr bevor sie sich manifestiert; und

2. spezifische Naturgesetze zu beleben und zu nähren, um Erleichterung von Problemen zu bringen, die wir zurzeit haben.

Maharishi Yagyas sind präzise Vedische Handlungen, die einen günstigen, lebensunterstützenden Einfluss für den Handelnden erzeugen. Die Maharishi Vedische Astrologie kann berechnen, wann eine schlechte Zeit kommt und welcher Graha sie verursacht. Ein Graha, der ungünstige Einflüsse erzeugt, benötigt ein Maharishi Yagya, um seine negativen Einflüsse zu neutralisieren. Solche Maharishi Yagyas, die für die Grahas ausgeführt werden, heißen in Sanskrit ‘Graha Shanti’. Ein solches Maharishi Yagya erzeugt einen Schutzschild, der negative Einflüsse abhält.
In der alten Vedischen Zivilisation wurden Maharishi Yagyas in regelmäßigen Abständen vor dem Erscheinen einer negativen Entwicklung ausgeführt. Die Leute machten Maharishi Yagyas wenn ihr Hosroskop eine Notwendigkeit anzeigte, zum Beispiel vor dem Beginn einer ungünstigen Dasha-Periode oder der ungünstigen Stellung eines Graha im Transit.

Der normale Mensch wünscht sich Sicherheit und Schutz. Dieser Wunsch hat die Versicherungsunternehmen groß und reich gemacht. Versicherungsunternehmen verhindern jedoch das Problem nicht; sie stellen nur Mittel zur Verfügung, um das Problem zu lindern nachdem es aufgetreten ist. Die regelmäßige Ausführung von Maharishi Yagyas für die Planeten ist unsere Versicherung für die negativen Einflüsse der Planeten. Es ist eine präventive Maßnahme. Es erlaubt dem Problem nicht sich zu entwickeln.

Graha Shanti braucht nur ausgeführt zu werden, wenn ein negativer Einfluss vorliegt
– wir zahlen die Versicherung nur wenn es wirklich notwendig ist. Jeder vernünfige Mensch sollte einmal in Jahr eine Jyotish Konsultation haben, um festzustellen, für
welche Grahas ein Maharishi Yagya ausgeführt werden sollte. Mindestens einmal im Jahr sollte man Graha Shanti machen lassen, um die Spitze der Negativität zu beseitigen. Wer es sich leisten kann sollte die Maharishi Yagyas häufiger wiederholen lassen – wenn möglich einmal im Monat.


Our FifTH principle is
The principle of action and reaction: Negative and positive influences from the cosmos are the result of our own actions


All our thoughts, words, and actions generate influences in the environment, which ultimately spread throughout the universe. These influences are reflected back and in the end return to the originator; they return to the person who originated them. Just as when we throw a pebble in a pond, the waves spread in all directions and are eventually reflected back from the shore. Life supporting activities will bring back positive influences, whereas harmful activities will return negative influences.

Maharishi Vedic Astrology is that science and technology which is able to calculate and then predict the type of influence that has been created by our past actions, and calculate the particular time and place that the influence will return
to us. Wrong actions are the cause for imbalances in Natural Law Each of the Laws of Nature has a function and a field of influence. When one violates a Law of Nature through thoughts, speech, or actions that do not uphold evolution and progress, the Law of Nature ceases to give its support. It becomes dormant or does not fulfil its function properly. At the same time, the destructive aspect of Natural Law is strengthened. This results in diseases, accidents, losses, failures and other types of suffering. The results of wrong behaviour are felt not only in one’s individual life, but also spread into the environment and contribute to the imbalances and the suffering in one’s country and in the world.

Maharishi Yagyas are our defence against the negative influences from the past. They can be used
1. To create a protective shield around us, so that negative influences
cannot reach and harm us – to avert the danger which has not yet come; and
2. To enliven and nourish specific Laws of Nature to bring relieve from problems we already have.

Maharishi Yagyas are precise Vedic performances which create a favourable, life-supporting influence for the performer. Maharishi Vedic Astrology can calculate when a bad time is coming and which Graha is causing it. A Graha, which generates unfavourable influences, requires a Maharishi Yagya to neutralize its negative influence. Such performances of Maharishi Yagyas for the Grahas are called Graha Shanti in Sanskrit. The Maharishi Yagya shields us from the negative influence. In the ancient Vedic civilisation Maharishi Yagyas were performed on a regular basis and in advance of any negative development. People performed Maharishi Yagyas when their horoscope indicated a need, for example before the start of an unfavourable dasha period or an unfavourable position of a Graha in the sky.

Human beings strive for safety and security, a desire, which has made the insurance companies big and wealthy. However, there is no insurance company that prevents the problems; they only provide the means to lessen the problems after they have appeared. Regular performance of Maharishi Yagyas for the planets is our insurance for the negative influences of the Grahas. It is a preventive measure. It does not allow the problem to develop. Graha Shanti only has to be done, when there is a negative influence – we only have to pay insurance for the time of need. Every sensible human being should have his birth horoscope examined once a year to determine for which Graha a Maharishi Yagya should be performed. At least once a year Graha Shanti should be performed to take away the peak of the negativity. Those who can afford to have a more comfortable life can repeat the Maharishi Yagyas for the Grahas more frequently, even once a month.

The principle of action and reaction explains how negative and positive influences from the cosmos are the result of our own actions. Maharishi Yagyas can neutralize the negativity before it reaches use.
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