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Das Forum Transzendentale Meditation - TM Wissenschaftsforum Maharishi`s Forschungsimpulse Teil 2

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Wissenschaftliche Forschungen in den Bereichen
(1) Grundlagen der Transzendentalen Meditation,
(2) Bewusstseinsentwicklung (durch Transzendentale Meditation),
(3) Wissenschaftliche Untersuchungen(der Transzendentalen Meditation),
(4) Interdisziplinäre Studien,
(5) Vedische Studien,
sowie anwendungsbezogene
(6) Initiativen.
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THEMA: Maharishi`s Forschungsimpulse Teil 2

Maharishi`s Forschungsimpulse Teil 2 11 Jahre 1 Monat her #278

Um den erweiterten Maharishi Effektes besser einordnen zu können, hier zunächst einige Hintergrundinformationen, die vermeiden sollen, dass eine Fehleinschätzung der Rolle wissenschaftlicher Forschungsergebnisse entweder zu blindem Glauben oder zu vorschneller Skepsis führt.

Wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich der Soziologie, zu denen die Untersuchungen des Maharishi Effekt und seiner Erweiterung zählen, sind durch die Anwendung statistischer Methoden gekennzeichnet, mit denen nur die Experten vertraut sind. Auf diese Methoden wird in der Wissenschaft zurückgegriffen, wenn es darum geht grosse Datenmengen, die zu einem empirisch gegebenen Sachverhalt gehören, so zu strukturieren, dass ein theoretisch begründbarer Zusammenhang erkennbar wird.
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Üblicherweise enthalten Arbeiten mit statistischer Auswertung viele Tabellen, graphische Darstellungen und Kennzahlen, wobei letztere durch Endungen wie -anteil, -faktor, -grad, -index, -koeffizient, -quote, -verhältnis, und ähnliches zu erkennen sind wobei die entsprechenden Zahlenwerte nur zusammen mit den Vorschriften, die die entsprechenden Einheiten festlegen, einen Sinn ergeben.
Insgesamt ist eine ausgeklügelte statistische Analyse wie jede wissenschaftliche Veröffentlichung, keine Darstellung des tatsächlichen Forschungsablaufs, sondern folgt einem durch Konvention festgelegtem Schema:
1. Einleitung(Problem und Zielsetzung),
2. Methode (Erhebung, Aufbereitung und Analyse),
3. Resultate(Graphiken, Kennzahlen),
4. Diskussion (Interpretation),
5. Schlussfolgerung,
6. Literaturangaben.
Typisch für die dabei verwendete wissenschaftliche Sprache sind Fachausdrücke, d.h. innerhalb einer Wissenschaftlergemeinschaft festgelegte Bezeichnungen für bestimmte Erfahrungen und Begriffe, die im Alltagsleben meist nicht vorkommen. Jeder Wissenschaftler hat sogar die Freiheit bei Bedarf eigene Begriffe einzuführen. Die Einführung von Begriffen geschieht durch Definition. Was unter Definition zu verstehen ist, wird in der Terminologielehre festgelegt.

So folgt alles in der Wissenschaft bestimmten Regeln, die Ausdruck der im menschlichen Bewusstsein angelegten Intelligenz und ihrer Qualitäten sind, somit letztlich jedem zugänglich bzw. vertraut sind.

Ein von Maharishi auf der Grundlage der Transzendentalen Meditation ausgearbeiteter und für jeden unabhängig vom Bildungsstand gangbarer Weg zur Erfassung aller, auch der wissenschaftlichen, Begriffe und Zusammenhänge ist deren Rückführung auf die elementaren Qualitäten der Intelligenz, die unmittelbar als Strukturen des Bewusstseins zugänglich sind. Durch diese Methode verschmelzen „Forschung und Lehre“ zu einem kreativen Bewusstseinsprozess, der spontan stattfindet und direkt mit dem Erkenntnis- bzw. Sprachbildungsprozess verknüpft ist.

In modernen Begriffen ausgedrückt, ist Maharishis Methode einerseits „referentiell“, weil sie das selbst-bezogene transzendentale Bewusstsein als das allgemeinst-mögliche Bezugssystem hat und sie ist „generisch“, weil sie einen allumfassenden Zusammenhang herstellt.

Als Methode zur Belebung der kreativer Intelligenz im Bewusstsein ist Maharishis Bildungsmethode der Kern der Ausbildung zum Gouverneur des Zeitalters der Erleuchtung, den Akteuren des Maharishi Effekt, die den erweiterten Maharishi Effekt hervorbringen.

Das bedeutet, dass die Erweiterung des Maharishi Effektes vom Maharishi Effekt
ausgeht, wobei der Maharishi-Effekt die harmonisierende Wirkung der TM-Ausübung der einzelnen Menschen auf die Gesamtgesellschaft ist. D.h. in dem Masse wie der einzelne den Zustand der geringsten Anregung des Bewusstsein erfährt, nimmt im kollektiven Bewusstsein die Geordnetheit zu bzw. die Unordnung (Entropie) ab. Dies lässt sich auch mathematisch begründen wie im theoretischen Teil gezeigt wird (siehe Teil 3). In subjektiver Sprechweise bedeutet das, dass die innere Erleuchtung des einzelnen den kollektiven Zeit-Trend bestimmt, der dann ebenfalls in Richtung Erleuchtung geht.
Eine solche Situation ist die Voraussetzung für das Wirken der Gouverneure des Zeitalters der Erleuchtung. Ihr Wirken im Zustand verminderter Anregung ist derart, dass die spezifischen Aktivitäten nicht den Bezug zum universellen Wert der Ordnung verlieren, sondern damit verbunden bleiben bzw. davon getragen werden. Die Ausübung der von Maharishi Mahesh Yogi dem Yoga-System der uralten vedischen Wissenschaft entnommenen TM-Sidhi-Techniken, insbesondere das yogische Fliegen, ist ein bewährtes Verfahren, um die Fähigkeit zu kultivieren ohne Verlust des selbst-bezogenen Zustandes zu denken und zu handeln also ohne Hervorrufung von Unordnung.

Besonders wirksam ist die Ausübung des TM-Sidhi Programms und des Yogischen Fliegens in Gruppen, weil eine solche Gruppe ähnlich wie ein Katalysator, die Anregung in der Umgebung erniedrigt ohne von der Umgebung beeinflusst zu werden. Das ist der Grundgedanke des erweiterten Maharishi Effektes.

Anhand von Modellen aus der Naturwissenschaft erscheint die Vorgehensweise der Gouverneure des Zeitalters der Erleuchtung, sehr plausibel. Eine grosse Verständniskluft besteht jedoch gegenwärtig noch zur Denkweise der akademischen Gesellschafts- und Geisteswissenschaften. Dass in diesen Wissensbereichen, die das gesellschaftliche Leben überwiegend prägen, die Aufnahmebereitschaft für Maharishis Programme erhöht wird, ist vor allem für Europa wichtig, das nicht nur geographisch sondern auch kulturell zwischen Tradition und Moderne, zwischen Orient und Okzident, zwischen ganzheitlichem Wissen(Veda) und Wissenschaft steht. Damit die kulturelle Vielfalt nicht zerstört wird, ist die Belebung des Verbindungspunktes zwischen dem ganzheitlichen Zugang zum Wissen(Veda) und dem objektiven Zugang(moderne Wissenschaft) ein ständige Notwendigkeit, dem Maharishi durch das TM-Sidhi-Programm eine praktische Dimension gegeben hat. Maharishis Progrogramm kann unabhängig von den kulturellen, religiösen, politischen, wirtschaftlichen, etc. Bedingungen überall leicht angewandt werden. Die Forschungen zum erweiterten Maharishi Effekt bestätigen das.

Die folgende Kurz-Darstellung des erweiterten Maharishi Effektes bezieht sich auf die in den Collected Papers gesammelten Arbeiten.

Die ersten Untersuchungen zum erweiterten Maharishi Effekt sind in
Band 4 abgedruckt, es sind 17 experimentelle Arbeiten. Bezüglich des Effektes sind es die Jahre 1978 – 1984 (d.h. bis zur Utopia Versammlung) bezüglich der wissenschaftlichen Auswertung sind es die Jahre 1983/1984.
Band 5 der Collected Papers enthält 11 experimentelle Arbeiten, die sich auf die Verwirklichung des Effektes in den Jahren 1980 – 1985 beziehen. Die Auswertungen entstanden in den Jahren 1986 – 1989. Dieser Band enthält auch die ersten drei in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlichten Untersuchungen zum erweiterten Maharishi Effekt aus den Jahren 1987/1988.
Band 6 hat 11 Arbeiten zum erweiterten Maharishi Effekt in den Jahren 1983 bis 1994. Die Arbeiten entstanden 1990 – 96. Fünf der Arbeiten wurden in Fachzeitschriften veröffentlicht.

Insgesamt gibt es somit zum erweiterten Maharishi Effekt in den drei Bänden der Collected Papers 39 Arbeiten, von denen einige mehrere Studien umfassen und einige strengere Neuanalysen früherer Untersuchungen sind.
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2.3 Erweiterter Maharishi Effekt

Auf Maharishi geht nicht nur die Voraussage zurück, dass ca. 1% der Bevölkerung, durch ihre Ausübung der Transzendentalen Meditation Ordnung in der Gesamtbevölkerung hervorbringen (Maharishi Effekt), sondern auch die zum erweiterter Maharishi Effekt führende Voraussage, dass eine kleine Gruppe von Personen bereits dann die Ordnung und Harmonie in ihrem Umfeld erhöht, wenn sie gemeinsam bestimmte yogische Methoden zur vollen Belebung transzendentalen Bewusstseins praktizieren. Eine solche Gruppe wirkt dann als Kohärenz erzeugende Gruppe für das Umfeld (erweiterter Maharishi Effekt).

2.3.1 Gruppendynamik des Bewusstseins
In seinen Büchern und Schriften hat Maharishi die Methode wie durch eine Kohärenzgruppe der gesamte Bereich der Aktivität mit dem ihm innewohnenden Bereich absoluter Ordnung verbunden wird, sehr genau beschrieben und mit dem Konzept der „unitären Transformation“ in der Quantenmechanik verglichen. Die Methode besteht darin (1) die Aufmerksamkeit in vollem Masse zu entwickeln und dann (2) die Aufmerksamkeit auf selbst-bezogene Weise auf spezifische Impulse der Aktivität zu lenken. Die gemeinsame koordinierte Belebung des Bewusstseins durch mehrere Personen gleichzeitig führt dann (3) als dritter Schritt zur Gruppedynamik des Bewusstseins.

(zu 1.) Der erste Schritt ist die Transzendentale Meditation, in der „ das Bewusstsein sich selbst zum Objekt der Aufmerksamkeit wird. Die Aufmerksamkeit wird auf sich selbst zurückgewandt und belebt das gesamte kreative Potential des Bewusstseins, das Feld aller Möglichkeiten. Das Subjekt, das auf diese Weise in seinem höchsten Wert gegründet wird ist fähig den höchsten Wert des Objektes zu erkennen.“

(zu 2.) Der zweiten Schritt ist die volle Belebung des Feld aller Möglichkeiten im Bewusstsein durch die Aufmerksamkeit. Dabei zeigt sich, dass „das Bewusstsein weit mehr tun kann als nur die Qualitäten der Umwelt widerzuspiegeln es kann auch aus sich selbst heraus etwas erschaffen und seine Schöpfung nach aussen projezieren und dann durch den Prozess der Wahrnehmung, sie in sich selbst zurückzunehmen und auf diese Weise das Subjekt mit dem Objekt zu vereinen. Diese Eigenschaft des Bewusstseins zeigt uns das Feld des Bewusstseins als kreisförmig- reine Intelligenz in Bewegung innerhalb ihrer eigenen Natur.“ Wie Maharishi ebenfalls erläutert wird dieser grundlegendste aller psychologischen Vorgänge in den Yoga Lehrsätzen von Patanjali (Yoga Sutras) als samyama bezeichnet: „Samyama beschreibt den Prozess der Wahrnehmung eines Objektes mit gezielter Aufmerksamkeit, die vom unbegrenzten Bewusstsein getragen ist. Durch diesen Vorgang können allmählich die zwei extremen Funktionsweisen des Nervensystems - Wahrnehmung(Perzeption) und Erkenntnis (Kognition) – zusammen auftreten, koexistieren.“

(zu 3.) Als gruppendynamische Vorgehensweise wurde die yogische Methode der Bewusstseinsbelebung von Maharishi erstmals in den 1960er Jahren in Form von Friedensmeditationen erprobt, die von erfahrenen TM-Praktizierenden regelmässig in den TM-Zentren durchgeführt wurden. Dieses Programm schlief jedoch gegen Ende der 60er Jahre ein durch die zunehmende Zahl von neu in die TM eingeführten Personen, die nicht mit der besonderen Friedenstechnik vertraut waren.

Systematisch neu belebt wurde die Gruppenstrategie der Bewusstseinsbelebung ab 1976 mit dem TM-Sidhi Programm.

Bei der Gruppendynamik des Bewusstsein kommt die von Maharishi als Reziprozität zwischen individuellem und kollektiven Bewusstsein bezeichnete Gesetzmässigkeit zur Wirkung. Diese Gesetzmässigkeit beruht darauf, dass individuelles und kollektives Bewusstsein beides Ausdrucksformen eines selbst-wechselwirkenden einheitlichen Feldes sind, das ihre gemeinsame Grundlage bildet. Die Selbst-wechselwirkung gibt dem Feld, den Charakter von Bewusstsein und seine Einheitlichkeit bezüglich aller natürlichen individuellen Ausdrucksformen gibt dem Feld eine allgegenwärtige eigenständige Existenz. Natürlichkeit bedeutet, dass das Feld der Grundzustand oder das Heim für alle Naturgesetze ist, die das individuelle Verhalten bestimmen. Im natürlichen Verhalten der Individuen drückt sich also die Natur des zugrundeliegenden Feld aus, so dass es so erscheint als würde Verhalten vereinen tatsächlich aber ist Verhalten ein Ausdruck der zugrundeliegenden einheitlichen Realität, die das gesamtem Potential des Verhaltens und damit alle Naturgesetze repräsentiert.
In dem Masse wie das individuelle Bewusstsein in direktem Bezug zum einheitlichen Feld des Bewusstseins steht ist sein Verhalten in Übereinstimmung mit den Naturgesetzen und in dem Masse wie dieser direkte Bezug verloren geht ist sein Verhalten nicht mehr in Harmonie mit dem vollen naturgesetzlichen Potential. Dieser Feldeffekt des Bewusstseins lässt sich mathematisch exakt beschreiben wie im theoretischen Teil (Teil 3 dieser Serie) ausführlich dargestellt wird

Die Reichweite der Kohärenz-Wirkung hängt dabei von der Gruppengrösse ab. Hat z.B. die Gruppe die Grössenordnung der Wurzel aus einem Prozent der Weltbevölkerung so entsteht ein globaler Effekt: der globale Maharishi Effekt

Die für die Kohärenzwirkung gültige, allgemeine "Wurzel aus 1%"-Regel geht ebenfalls auf Maharishi zurück und bildet seit den 1978 die Grundlage für eine grosse Zahl von Kohärenz-Gruppen Projekten, deren Effekt zum Teil auch wissenschaftlich untersucht wurde. Das sind die wissenschaftlichen Untersuchungen zum erweiterten Maharishi Effekt.

Die praktischen Methoden der Kohärenzerzeugung wurden von Maharishi dem überlieferten Wissensschatz der uralten vedischen Kultur entnommen. Dass dieses Wissen über die Jahrtausende hin weitergeben wurde und den Bestand dieser Vielvölker-Kultur bis heute sicherte ist eine weitere Bestätigung für die Wirksamkeit dieser Methoden.

Durch zwei Arten von Kohärenzgruppen wird heute die schrittweise Transformation der Lebensqualität in der Welt und damit des Zeittrends herbeigeführt:
(I) Kurzzeitig-bestehende und (II) permanente Kohärenzgruppen

zu I) Kurzzeitig bestehende Kohärenzgruppen bilden sich
( a ) in Rahmen der Ausbildung und Weiterbildung von Gouverneuren des Zeitalters der Erleuchtung sowie während deren Versammlungen, Fortbildungsseminaren und Tagungen;
( b ) im Rahmen der Kurse, in denen TM-Praktizierende das TM-Sidhi-Programm
erlernen;
( c ) im Rahmen von Demonstrationsprojekten, durch die die Wirksamkeit des Gruppenprogramms der TM-Sidhis gezielt den Verantwortlichen als Lösungsansatz für gesellschaftliche Probleme vorstellt wird.

zu II) permanent bestehende Kohärenzgruppen gibt es derzeit für folgende Gesellschaftsgruppen:
( a ) für Alleinstehenden, die ihre persönliche Bewusstseinsentwicklung durch die Teilnahme am Kohärenzgruppenprogramm beschleunigen wollen:
Purusha-Programm für Männer und Programm für alleinstehende Frauen
( b ) für Schüler-, Studenten- und Lehrer, die optimale Ausbildungsbedingungen haben wollen: Maharishi Schulen in vielen Ländern, Maharishi University of Management, USA.
( c ) für vedische Pandits, um optimale Bedingungen für ihre Ausbildung und
Berufsausübung zu schaffen,
( d ) für Berufstätige und Familien, die ihre Lebensqualität optimieren wollen:
Sidha-Gemeinschaften.
Letzte Änderung: 11 Jahre 4 Wochen her von Dr. Bernd Zeiger.

Wirkungsnachweis der Kohärenzgruppen 11 Jahre 4 Wochen her #285

2.3.2 Wissenschaftlicher Wirkungsnachweis der Kohärenzgruppen

Nach dem bisher dargestellten gilt für den erweiterten Maharishi Effekt folgende Definition:

Der erweiterte Maharishi Effekt ist die Verbesserung in der Lebensqualität einer Bevölkerung durch eine vergleichsweise kleine Gruppe von Personen, die gemeinsam an einem Ort Maharishis Kohärenzgruppen-Programm ausüben. Dieses Programm besteht aus Maharishis Transzendentaler Meditation und dem TM-Sidhi Programm einschliesslich dem yogischen Fliegen. Die Bevölkerungszahl (N), die den Effekt erfährt, wird durch die Zahl der Teilnehmer am Gruppenprogramm gemäss der Regel "Wurzel aus 1 % von N“ bestimmt.


Wie so oft in der Wissenschaft illustriert bereits die erste gezielte Verwirklichung des Effektes und die damit verbundene erste wissenschaftliche Studie die wesentlichen Aspekte des Effektes.

Die erste Effekt-Demonstration wurde von Maharishi Mahesh Yogi für den Sommer 1978 angeregt, durch eine weltweite Aktion mit Schwergewicht auf den kleinen Provinzen in den 20 bedeutendsten Ländern der Welt sowie auf die 88 kleinsten Ländern der Welt. Die Aktion wurde auch als "Modellprojekt in 108 Ländern" bezeichnet. Beispielsweise wurde für Deutschland Hamburg ausgewählt. Eine deutsprachige Darstellung des weltweit durchgeführten Projektes findet sich in der ersten Nummer der Zeitschrift "Weltregierung Aktuell" (siehe dazu auch den nächsten Abschnitt 2.3.3 ).
In den USA fand das erste Demonstrationsprojekt des erweiterten Maharishi Effekt im Rahmen der Kampagne für eine ideale Gesellschaft in Rhode Island statt.
Der wissenschaftliche Glücksfall dort war, dass einer der ca. 350 Gouverneure des Zeitalters der Erleuchtung, die an dem Projekt teilnahmen, ein besonderes Interesse an Trend Analysen hatte und sich nach dem Projekt die Mühe machte alle verfügbaren statistischen Indikatoren für die Lebensqualität vor und während des Projektes zu sammeln und zu einem idealen Gesellschaft Index zusammenzufassen.
Der Projekt-Bericht von Walter J. Zimmermann aus dem Jahre 1979 „Improved quality of life during the Rhode Island Ideal Society Campaign from June 12 to September 12, 1978 “ führte zur ersten statistischen Analyse des erweiterten Maharishi Effektes durch Michael Dillbeck, die dann in Band 4 der Collected Papers veröffentlicht wurde.
Diese Arbeit bildetet wiederum eine von fünf Studien in der ersten Veröffentlichung zum erweiterten Maharishi Effekt. die 1987 in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift erschien:
„Consciousness as a field: The Transcendental Meditation and TM-Sidhi Programm and changes in social indicators.“ The Journal of Mind and Behavior 8, 67-104 (1987),
nachgedruckt in Band 5 der Collected Papers.

Die neuen Aspekte der Rhode-Island-Studie sind:
(a) die Zusammenfassung aller sozialen Indikatoren zu einem „Ideale Gesellschaft“-Index
(b) die Anwendung der statistischen Methoden der Zeitreihenanalyse.
(c) theoretische Erklärungsansätze auf der Grundlage der einheitlichen Feldtheorie
sowie durch Analogie zum Meissner Effekt für Supraleiter.

Rhode_Island_Projekt.jpg


(wird fortgesetzt)


2.4 Vergleich Maharishi Effekt und erweiterter Maharishi Effekt


3. Theorie des Maharishi Effektes und seiner Erweiterung
Letzte Änderung: 11 Jahre 3 Wochen her von Dr. Bernd Zeiger.
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