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Das Forum Transzendentale Meditation - TM Wissenschaftsforum TM-Forschung 2011: Fortschritte in Deutschland

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Wissenschaftliche Forschungen in den Bereichen
(1) Grundlagen der Transzendentalen Meditation,
(2) Bewusstseinsentwicklung (durch Transzendentale Meditation),
(3) Wissenschaftliche Untersuchungen(der Transzendentalen Meditation),
(4) Interdisziplinäre Studien,
(5) Vedische Studien,
sowie anwendungsbezogene
(6) Initiativen.
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THEMA: TM-Forschung 2011: Fortschritte in Deutschland

TM-Forschung 2011: Fortschritte in Deutschland 11 Jahre 1 Monat her #271

Unter TM-Forschung versteht man die wissenschaftliche Untersuchung der Wirkungen der Transzendentalen Meditation ( TM ) mit Hilfe der objektiven Methoden der Physiologie, Chemie, Medizin, Psychologie und Soziologie.

2011 sind im Bereich wissenschaftlicher Untersuchungen der TM in Deutschland vor allem drei Entwicklungen zu verzeichnen, die hier kurz vorgestellt werden:
(1) Präsentationen der TM-Forschung auf der Jahrestagung der SMMR
(2) Vorträge von Fred Travis,USA, an den Universitäten Magdeburg, Münster, Tübingen und Stuttgart,
(3) Diplomarbeit im Bereich Psychologie, Universität Chemnitz
Abschliessend eine
(4) Einordnung dieser Entwicklungen in das geistige Klima Deutschlands



1. TM-Forschung auf der Jahrestagung der SMMR

Die zusammen mit Yoga Vidya e.V. veranstaltete Jahrestagung 2011 der Society of Meditation and Meditation Research (SMMR) steht unter dem Motto
"Meditation und Yoga – altes Wissen schafft neue Wissenschaft".
Veranstaltungsort ist das Seminarhaus Yoga Vidya in Bad Meinberg.

Auf der Tagung werden auch aktuelle Aspekte der TM-Forschung aus den Bereichen
Neurophysiologie, Medizin und Soziologie vorgestellte:

Dr. Frederick Travis – EEG-Forscher an der Maharishi Universität of Management, USA. Direktor des Forschungszentrum für Gehirn, Bewusstsein und Wahrnehmung, Verfasser von mehr als 50 wissenschaftlichen Veröffentlichungen.
spricht am
Samstag 12.11. 2011 über
„Drei Arten von Meditation: Eine Klassifikationsmethode von Meditationspraktiken auf der Basis der EEG Muster“

Dr. med. Michael Matthis – Allgemeinarzt in Lübeck mit Schwerpunkt präventive Medizin und Ayurveda. Promotionsthema: „Wirksamkeit von Meditation auf Fettstoffwechselparameter“.
spricht am
11. Nov. 2011 über
„Wirksamkeit von Meditation bei Herz-Kreislauferkrankungen und Meditation als Beitrag zur Kostendämpfung.“

Klaus Weber - Ingenieurstudium, 1970 Einführung in die Technik der Transzendentalen Meditation; Gegenwärtig im Bereich Wissenschaft und Technik für die Maharishi Weltfriedensstiftung tätig.
Spricht am
12. November über
"Abbau von kollektivem Stress durch den Maharishi-Effekt“
Mehr unter

www.tm-darmstadt.de/das-forum/23-wissens...deutschland.html#265
yoga_kongress2.jpg

Zusammenfassung des Vortrags von Prof. Travis:
Verschiedene Arten der Meditationen haben sehr unterschiedliche Effekte. Forscher der Maharishi University of Management haben die neurologischen Effekte verschiedener Meditationstechniken untersucht und festgestellt, dass sie sehr unterschiedliche Auswirkungen auf die Gehirne der Meditierenden haben.
Es wurden drei Gruppen von Techniken untersucht:
1. Fokussierte Aufmerksamkeit - Konzentration auf ein Objekt oder Gefühl
2. Offenes Beobachten - sich des Atems, der Gefühle oder Gedanken gewahr sein
3. Automatische Selbst-Transzendenz - Meditationen, die ihre eigene Aktivität transzendieren
Diese drei verschiedene Mediationsarten können durch die jeweils hervorgerufenen Gehirnwellen, unterschieden werden:
Fokussierte Aufmerksamkeit führte zu einer Beta/Gamma-Aktivität und umfasste Techniken wie die buddhistische Meditation des Mitgefühls
Offenes Beobachten hingegen zeigte eine Theta-Aktivität und umfasst Techniken wie ZaZen, Yoga-Meditationsübungen und bestimmte vedische Praktiken (z.B. Sahaja Yoga).
Automatischer Selbst-Transzendenz führten zu Alpha-1-Wellen und umfassten Techniken wie die Transzendentale Meditation.
Schlussfolgerung: Die deutlichen Unterschiede der verschiedenen Meditationstechniken müssen berücksichtigt werden, wenn physiologische Auswirkungen und klinische Ergebnisse der Meditation erforscht werden. Wenn man sie einfach zusammenwirft, können die auftretenden phänomenologischen, physiologischen und klinischen Profile nicht sinnvoll interpretiert werden.


Englische Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Fred Travis, MUM, USA:
This talk will explore phenomenological and physiological patterns during the state of Yoga as defined in Patanjali’s Yoga Sutras, chapter 1 verse 2 as: Yoga is the complete settling of the activity of the mind. Meditation practices explore inner mental processes including the state of yoga. Three meditation categories have been delineated: focused attention, open monitoring, and automatic self-transcending. Meditations in the focused attention category involve control of attention and mental content; meditations in the open monitoring category involve passive observation of changing content; meditations in the automatic self-transcending involve transcending their own procedures—the complete settling of categories, thoughts and feelings.
Exploring phenomenological and physiological patterns during practice of meditations in this 3rd category could give insight into the state of yoga. Transcendental Meditation (TM) is in the third category. A content analysis of descriptions of the state of yoga during TM practice yielded three themes: the absence of time, space and body sense. Physiologically, the state of yoga during TM practice is characterized by suspension of normal respiration with autonomic bursts at the onset of breath changes. These transitions in respiration occur on a background of high alpha EEG coherence. Alternating the state of yoga during meditation practice with daily activity, cultures the brain to maintain both the state of yoga and the changing states of waking and sleeping at the same time. In this integrated state the EEG patterns seen during the state of yoga co-exists with EEG patterns seen during waking and sleeping. This culturing of brain functioning has been measured by a Brain Integration Scale. Scores on this scale increase with three months TM practice, and are seen in very successful athletes, managers, and musicians.




2. Vorträge von Fred Travis an den Universitäten Magdeburg, Münster, Tübingen und Stuttgart

Unabhängig von der Präsentation seiner Forschung auf der Jahrestagung der SMMR hält Fred Travis noch Vorträge an den Universitäten Lübeck, Magdeburg, Münster, Tübingen und Stuttgart.

Deutschlandtour_Prof_Travis_2011-11-09.jpg



2.1 Vorträge von Prof. Fred Travis in Lübeck, Universitätsklinikum

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Wissenschaftsseminar Psychiatrie
Termin: Uhr 16:15 bis 17:45 16. Nov. 2011
Stadt: Lübeck
Referenten:
Dr. Frederick Travis, Fairfield, Iowa/USA
"What happens in EEG and MRT during meditation and how useful is it for psychiatry patients?"
Dr. Michael Matthis, Lübeck
"Neuroendocrine and cardiovascular changes through transcendental meditation?"
Gäste sind herzlich willkommen. Die Veranstaltungen werden als Fortbildung für die Erlangung des Fortbildungszertifikates seitens der Ärztekammer Schleswig-Holstein anerkannt.

2.2 Vortrag von Prof. F. Travis in Köln

Kunsthochschule für Medien, Köln

Fred Travis: Zum neurophysiologischen Verständnis von erweiterten Bewusstseinserfahrungen
Vortrag in englischer Sprache.
Donnerstag, 10. November, 19 Uhr, Aula
Fred Travis, seit 1990 Direktor des Center for Brain, Consciousness and Cognition MUM (USA) spricht über die Wirkungen meditativer Techniken, psychophysiologische Korrelate höherer Bewußtseinszustände und die Entwicklung entsprechender Verständnismodelle und seine eigenen Forschungsarbeiten zu Transzendentaler Meditation.


2.3 Vortrag von Prof. Fred Travis in Magdeburg


Einladung zum Vortrag am Institut für Medizinische Psychologie von Prof. Dr. Bernhard A. Sabel

Am 08.11.2011, 17:00 Uhr
Campus der Medizinischen Fakultät
Zentraler Hörsaal (Haus 22)

Prof. Dr. Fred Travis, Center for Brain, Consciousness, and Cognition
Maharishi University of Management
“States of consciousness beyond waking, dreaming and sleeping:
brain studies on meditation”


2.4 Vortrag von Prof. Fred Travis an der Universität Münster

Der Vortrag von Prof. Travis an der Univeristät Münster findet
Mittwoch, 9. November um 19.30 Uhr statt.
Vortragsort: Universität Münster • Schlossplatz 1 • Hörsaal S1
Titel des Vortrags: “Entwicklung des gesamten Gehirnpotenzials”

Der Vortrag präsentiert neuere Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften über Meditation und höhere Bewusstseinszustände:
“Bildung sollte eine integrierte Funktionsweise des Gehirns entwickeln, damit man bessere Entscheidungen fällt, Situationen angemessener einschätzt und – last, not least – sein Leben mehr genießt.”
Teil des Vorgtrags sind EEG-Video-Demonstration der markanten Veränderungen der Gehirnaktivität während der Meditation

Eine Informationsbroschüre zum Vortrag ist verfügbar:
www.tm-muenster.de/wp-content/uploads/20.../Brosch%C3%BCre1.pdf

2.5 Vortrag von Prof. Fred Travis an der Universität Tübingen

Ankündigung aus dem Newsletter
DES INSTITUTS FÜR SPORTWISSENSCHAFT
Wintersemester 2011/2012

medien2.ifs.sozialwissenschaften.uni-tue...newsletter_11_10.pdf

Gastvortrag: Gehirnforschung und Yoga – Dr. Fred Travis (USA)

Das Interesse an Yoga und Meditation hat in den letzten Jahrzehnten exponentiell zugenommen. Lassen sich die subjektiven Erfahrungen von ruhevoller Wachheit, Klarheit und Geordnetheit, innerem Glück und Einheitserfahrung auch objektiv und wissenschaftlich nachprüfen? Der international bekannte amerikanische Gehirnforscher, Psychologe, Bewusstseins- und Kognitionsforscher Dr. Fred Travis stellt dazu neueste Forschungsergebnisse vor. Außerdem wird er seine neuesten Untersuchungen bei Spitzensportlern und Topmusikern präsentieren. Der Vortrag ist kostenfrei.
Termin und Ort: Montag, 14. November 2011, 19.00 Uhr im Hörsaal des Instituts für Sportwissenschaft (Wilhelmstraße 124).


2.6 Vortrag von Prof. F. Travis an der Universität Stuttgart

Der Vortrag von Prof. Travis an der Universität Stuttgart findet im Rahmen des
Studium Generale statt:

Dienstag, 15. November 2011, 19.00 Uhr
Uni-Campus Stadtmitte, Keplerstraße 11, Raum M 11.32

Im Programm für das Wintersemester
www.uni-stuttgart.de/sg/angebote/program...mester_2011_2012.pdf
wird der Vortrag folgendermassen angekündigt:

East meets west – west meets east:
Gehirnforschung im Erziehungswesen – Indien und USA – Yoga und Meditation

Prof. Dr. Fred Travis (Maharishi University of Management, Fairfield, Iowa, USA)

Der international bekannte Gehirnforscher, Psychologe, Bewusstseins- und Kognitionsfor-scher Fred Travis bringt die neuesten wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse über Techniken aus der uralten Kulturtradition Indiens und deren Erfolg durch deren Praxis im Erziehungswesen: Yoga und Meditation.
Ausgeprägte Wirkung auf die günstige Entwicklung des menschlichen Gehirnpotentials bis ins hohe Alter ist wissenschaftlich verifizierbar. Neueste Untersuchungsergebnisse aus der "hinduistischen" Tradition Indiens (Maharishi Mahesh Yogi), der "buddhistischen" Tradition Tibets (Dalai Lama) (beide entstanden aus derselben Wurzel, dem noch bis heute münd-lich tradierten VEDA) und deren Verifizierung an Schulen und Universitäten in den USA und Indien. Wesentliche Impulse auch für unser Erziehungswesen?
Vortrag und Diskussion mit Übersetzung.


Studium_Generale_Stuttgart.jpg



Original Message
Date: Wed, 26 Oct 2011
Subject: Re: Plakat_Travis
From: "Dr.Zeiger"
To: "Ingrid"

Liebe Ingrid,
vielen Dank für das Plakat zum Studium Generale Vortrag von Prof.Travis.

Sofort habe ich es in das Wissenschaftsforum aufgenommen und bin froh, dass ich Dich bei der Vorbereitung mit Rat und Tat unterstützen konnte. Dieses Angebot gilt auch weiterhin, denn aus dem Vortrag kann etwas zukunftsweisendes für Stuttgart entstehen.

Die Situation ist ideal: viele Sidhas und Gouverneure einerseits und das Zentrum für Synergetik von Prof. Haken andererseits.

Wie bereits erwähnt hat Prof. Haken, der als LASER-Physiker begann zeitgieich mit der Entdeckung der kollektiven Kohärenz durch den Maharishi- Effekt, aber unabhängig davon, die entsprechende Theorie ausgearbeitet, die von ihm Synergetik (Zusammenwirken) genannt wird Der interdisziplinäre Charakter dieser Theorie führte Prof. Haken dann in den 1990er Jahren zur Hirnforschung.(Hast Du Dir inzwischen sein Buch besorgt?).
Kohärenz ist auch der Schlüssel für die EEG-Forschungen von Prof. Travis an der MUM, so dass sich ein natürlicher Berührungspunkt ergibt, der durch die kreative Kooperation der Stuttgarter zu einem lebendigen Verbindungspunkt von Wissenschaft und Veda werden kann.


Die Stärker der TM-Praktizierenden liegt im Zusammenwirken und in der Zusammenarbeit, Du kannst deshalb auch weiterhin auf mich zählen.

Herzliche Grüsse
Bernd
Jai Guru Deva


Original Message
Date: Tue, 25 Oct 2011
Subject: Plakat_Travis
From: Ingrid Thörner

Die Nachricht kann jetzt mit folgender Datei oder Link als Anlage
gesendet werden: Plakat_Travis


Original Message
Date: Sat, 15 Oct 2011
Subject: Re: Plakat letztendlicher Text
From: "Dr.Zeiger"
To: "Ingrid"


Liebe Inga,
schicke mir doch - wenn fertig - ein Bild Deines Plakates (am besten als jpg-Datei), damit ich es ins Wissenschaftsforum setzen kann. Irgend jemand in Deiner Projekt-Gruppe wird wissen wie das geht.
Schöne goldene Tage
Bernd
Jai Guru Deva


Original Message
Date: Sun, 09 Oct 2011
Subject: eilt!Text f. Plakat Uni Stgt
From: "Ingrid"
To: Dr.Zeiger

Lieber Bernd,
auf der Suche nach einem Plakattext sitze ich wieder da - ich armer Tor- und bin noch weniger klug als zuvor! Mein einziges Rettungsufer heißt: Bernd Zeiger!
Jetzt kommt ein Textvorschlag:

Hier bitte ich intelligent zu berichtigen! Plus verwendbares Label!

Freue mich auf Deine Antwort, werde Dich auch telefonisch kontaktieren heute....
JGD Ingrid

Original Message
Date: Mon, 25 Jul 2011
Subject: Re: Vortrag über Hirnforschung
From: "Dr.Zeiger"
To: "Ingrid"

Liebe Ingrid,
eine sehr erfreuliche Entwicklung.
Bitte lasse Dich nicht von Hindernissen abschrecken - nicht locker
lassen. Bitte vergesse aber auch nicht Dich in der Teminplanung
mit den Organisatoren der Deutschlandtour von Fred Travis
abzusprechen. Meines Wissens ist Eckhart Stein dafür verantwortlich.
Viel Freude beim Surfen auf den Wellen des Bewusstseins-Ozeans
Dein
Bernd
Jai Guru Deva

Original Message
Date: Fri, 22 Jul 2011
Subject: Re: Vortrag über Hirnforschung
From: "Ingrid"
To: "Dr.Zeiger"

Danke, mit Prof. Haken konnte ich am Mittwoch telefonisch sprechen, er hat die Stimme eines 40jährigen, ist aber zwischen 90 und 100 oder so. So freundlich. Ich soll ihm die Einladung nochmals gesondert zuschicken. Interessant ist seine Tochter in Bamberg, er gab mir ihre Telefonnr. mit Gruß. Leider sind die
Publikationen von ihr alle vergriffen. Der Text liegt fest.
tschüss- JGD Ingrid

Original Message
Date: Wed, 20 Jul 2011
Subject: Vortrag über Hirnforschung
From: "Dr.Zeiger"

Sehr verehrter Herr Professor,
Frau ingrid Thörner hat mich gebeten, beiliegende Information über den Beitrag von Prof. Haken zur Hirnforschung an Sie weiterzuleiten. Frau Thörner hat während ihres jüngsten USA-Aufenthaltes Prof. Fred Travis, eine Kapazität auf dem Gebiet der EEG-Meditationsforschung, kennen gelernt. Sie möchte gerne, dass Prof. Travis im November einen Vortrag über sein Forschungsgebiet an der Universität Stuttgart hält.
Ich habe ihr vorgeschlagen, sich zu diesem Zweck an Prof. Haken zu wenden. Dies zum Hintergrund dieser Mail.
Für weitere Details wenden Sie sich bitte an Frau Thörner.
Mit freundlichen Grüssen


Original Message
Date: Tue, 19 Jul 2011
Subject: Re: Uni Stgt- Dr.FredTravis
From: "Dr.Zeiger"


Liebe Ingrid,
Deine Mail und Dein Anruf kamen zu einem kosmisch günstigen Zeitpunkt.

Nach dem Prinzip das Höchste zuerst, solltest Du versuchen mit Prof. Haken bzw. seiner Arbeitsgruppe Kontakt aufzunehmen. Mehr Informationen dazu in der Anlage.
Bitte versuche dass Travis dort in einem Seminar o.ä. spricht. In Stockholm sprach er kürzlich über Quantenmechanik und Bewusstsein. Die Alternativen hast Du ja schon angedeutet. Er kann sicher auch mehrere Vorträge in Stuttgart halten. Was hälst Du davon, so etwas wie ein wissenschaftliches TM-Institut in
Stuttgart ins Leben zu rufen?
Der Besuch von Travis wäre der Anlass und das Insititut der daraus
entstehende Baum. Es wäre doch schade, wenn so ein Impuls wieder verpuffen würde.
Bitte beachte die Anlage über Prof. Haken !!!
Herzlichst Dein
Bernd
Jai Guru Deva


Original Message
Date: Thu, 14 Jul 2011
Subject: Uni Stgt- Dr.FredTravis
From: "Ingrid"
To: dr.zeiger

Lieber Bernd,
Gruß an Dich aus Fairfield.
Nur bin ich bereits zurück und muss dringend einen Termin an der Uni Stuttgart festzurren. Travis wird 14 oder 15. November in Stuttgart sein. Das hatte ich selbst noch angeleiert.
Kurzum - gerade habe ich noch die Verbindung zur Uni Stgt über das Studium Generale, wo ich mich seit 20 Jahren ja engagiert habe.
Nun hat mir Travis sehr imponiert mit seinem Vortrag in Fairfield, der stattfand in einem Zyklus Bewußtsein und Musik. Klarer Kopf, wache Augen, direkte Verbindung zum Publikum, gut gepolsterte wissenschaftliche Kompetenz. Hätte ihn deshalb gern in Stuttgart.
Frage: wie soll ich Travis anbringen? In Stuttgart Uni sind Wirtschaftswiss.,
Informatik,Technik, Raumfahrt ausgeprägt, keine Medizin, die Naturwissenschaften mehr an der Uni Hohenheim.
Hast Du Ideen. Bitte melde Dich - Danke!
Ingrid
Letzte Änderung: 11 Jahre 3 Wochen her von Dr. Bernd Zeiger.
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